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Einzelausstellung: Ansgar Nierhoff, ... der Liebe Dialog und Dualismus (vorbei)

30 November 2003 bis 1 Februar 2004
  Ansgar Nierhoff, ... der Liebe Dialog und Dualismus
Aufstellung der Plastik "... der Liebe" von Ansgar Nierhoff im Kant-Park, Oktober 2003,
Foto: Lehmbruck Museum
 
  Lehmbruck Museum

Lehmbruck Museum
Friedrich-Wilhelm-Straße 40
47049 Duisburg
Deutschland (Stadtplan)

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tel +49 (0)203 - 283 32 94
www.lehmbruckmuseum.de


Kurator: Christoph Brockhaus

Zentraler Gedanke im plastischen und zeichnerischen Werk von Ansgar Nierhoff (geb. 1941 in Meschede) ist nun schon seit Jahrzehnten das dialogische Prinzip. Wie in der Liebe, entfaltet dieses Prinzip freilich auch – bisweilen extreme – Spannungsverhältnisse sowie Innen – Außen – Bezüge. Die Liebe im Sinne von Dialog und Dualismus umkreisende Skulpturen und Zeichnungen aus dem Zeitraum von 1979 bis heute stehen im Mittelpunkt dieser Ausstellung, die Innen- und Außenraum auch des Museums miteinander verbindet.

Unter den fünfzehn Stahlskulpturen – Einzelwerke, mehrteilige Werke und Rauminstallationen – werden teilweise vorhandene Arbeiten durch neue Elemente ergänzt und auf den Ausstellungsraum bezogen. Einen wesentlichen Anteil haben Installationen, die anderen Künstlern (und Künsten) gewidmet sind: Wilhelm Lehmbruck, Dimitri Schostakowitsch und Eduardo Chillida. Für den Kant-Park, am Schnittpunkt von Dani Karavans „Dialog" und der alten Baumallee an der ehemaligen Kölner Straße, entwickelt der frühere Wilhelm-Lehmbruck-Förderpreisträger, der in Köln lebt und in Mainz lehrt, dank der Unterstützung eines Kunstsammlers ein neues, zweiteiliges Polyeder-Werk.

Zur Ausstellung erscheint ein von der Kulturstiftung der Deutschen Bank geförderter, alle Werke abbildender Katalog mit Texten von Christoph Brockhaus, Gottlieb Leinz und Jürgen Pech zum Preis von 14 Euro.

Mit freundlicher Unterstützung der Kulturstiftung der Deutschen Bank.

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