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Einzelausstellung: Bernrad Buffet - Teil II - Geier, Waffen und New York (vorbei)

9 November 2001 bis 21 Dezember 2001
  Bernrad Buffet - Teil II - Geier, Waffen und New York
"Andencondor", 1997, 81 x 116 cm, Öl auf Leinwand
 
  GALERIE URSULA WALBRÖL

GALERIE URSULA WALBRÖL
Mutter-Ey-Straße 5
40213 Düsseldorf
Deutschland (Stadtplan)

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www.galerie-walbroel.de


Bernard Büffet, wie wir ihn kennen, taucht auf vor unseren Augen, mit dieser unbändigen Entschlossenheit, die ganze Welt zu überarbeiten, alle Wirklichkeit neu zu errichten, eine Bestimmung die mich fasziniert und mich zum Komplizen des Malers macht, denn es ist die Bestimmung eines Romanautors (...).
Es geht bei ihm nicht um Entwicklung.
Was ihn fasziniert ist die endlose Vergewisserung, daß nichts in der Welt seinem Stil entkommt.

Virgil Tanase, 1989

Büffets Herrensitz Manine besteht aus einem weiß gestrichenen, komfortablen Hous mit zwölf Zimmern, deren Inventar sich Büffet in Pariser Antiquitätenläden erstand. Prunkstück des Hauses ist der Saal mit dem monumentalen Kamin, vor dem Büffet in einem Sessel lehnt, den wärmenden Schlafrock lössig geknotet, und in Stunden der Entspannung Kriminalromane liest oder mit kindhoft verträumten Lächeln in bunten Comic-Strips-Heften blättert.
Von den Wänden blicken Büffet-Bilder auf den Künstler herab, die er gelegentlich auswechselt, um der einseitigen Faszination seiner selbst zu entgehen.

Ausschnitt aus: Spiegel, Leitartikel, 11.71956

Eigentlich mit zwei Bildern (Trauriger Clown und Stilleben) hat Büffet eine ganze Dekade ikonisiert! Das war Pop vor Warhols Suppendosen.

Urs Lüthi, 12. Juli 2001

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