Alle Arbeiten von Brian McKee reflektieren den Zusammenbruch moderner Gesellschaften und alter Zivilisationen. Dabei macht der amerikanische Photograph weder in seinen Arbeiten noch in seinen Aufnahmen Hinweise auf ein bestimmtes Land. Er benützt das lateinische Wort „urbanus“ - also städtisch - als Überbegriff, denn alle Orte, die er für das URBANUS-Projekt photographierte, waren einmal Städte oder verkörperten die Idee einer Stadt. Gleichgültig, welches Projekt oder welches Thema – Brian McKees Bilder sind nie Dokumentationen, sondern immer intensive Auseinandersetzungen mit historischen Orten. | |||||

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