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Einzelausstellung: CATHERINE LEE (vorbei)

17 Januar 2006 bis 25 März 2006
  CATHERINE LEE
Catherine Lee, “Tempest” Bronze patiniert, Unikat (9 units), jedes 104x38,1x3,8 cm), 1991
 
www.galerie-mam.com MAM Mario Mauroner Contemporary Art

MAM Mario Mauroner Contemporary Art
Weihburggasse 26
1010 Wien
Österreich (Stadtplan)

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tel +43-1-904 2004
www.galerie-mam.com


CATHERINE LEE (* 1950 in Texas, lebt und arbeitet in New York)

Eröffnung: Dienstag, 17. Jänner 2006, 19.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 18. Jänner bis 25. März 2006
Finissage der Ausstellungen: am Donnerstag, dem 23. März, von 18 – 22 Uhr ein.

"Ich bevorzuge Materialien, die sich irgendwann in einem flüssigen Stadium befanden – Ton, Beton, Fiberglas, alle möglichen Metalle. Ich habe meine Schwierigkeiten mit Holz, weil es als Holz beginnt und Holz bleibt. Wandlungsfähigkeit ist, was mich interessiert."
(Catherine Lee)

Die amerikanische Künstlerin Catherine Lee, deren Oeuvre erstmals in Wien zu sehen ist, wandte sich Mitte der 80er Jahre skulpturalen Objekten zu.
Besondere Faszination nehmen Lees Bronzearbeiten in Anspruch, da sie - einem Trugbild gleich - den Betrachter an der Materialwahl zweifeln lassen. Die Arbeit scheint aus geschliffenen Edelholz oder Stein gemacht zu sein und so lässt sich das gegossene und patinierte Metall erst auf den zweiten Blick als solches erkennen.

Den Arbeiten Lees einen Kunstbegriff bei zu fügen, erweist sich als ähnlich schwierige Aufgabe, da weder der Terminus Gemälde, Skulptur noch Relief gänzlich zutreffend sind.
Lees Objekte sind mehr ein Hybride von Gemälde, Skulptur und Installation.

Formal bedient sich die Künstlerin in ihren Bild-Objekten, die an primitive Werkzeuge erinnern, einer abstrakten, reduzierten Formensprache und erweitert unser Verständnis um die Technologie, indem sie die Bedeutung der einzelnen Komponenten und deren Funktion zueinander offenbart. Die Einzelelemente ergeben untereinander eine multiple Verbindung und so stellen Lees Bild-Objekte ein kompakt geschlossenes und doch offenes System dar, das einem ständigen Formenfluss unterliegt. Den Ansätzen der Anschauung sind keine Grenzen gesetzt!

In der Ausstellung zeigen wir drei große Ensembles von rhythmisch angeordneten Elementen, als auch einige Einzelstücke.

Für weitere Informationen und Bildmaterial stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Über Ihr Interesse und Kommen freut sich

Mario Mauroner & Team

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