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Einzelausstellung: CHIHARU SHIOTA - UNDER THE SKIN (vorbei)

26 Mai 2001 bis 7 Juli 2001
  CHIHARU SHIOTA  -  UNDER THE SKIN
 
www.alexanderochs-galleries.com ALEXANDER OCHS GALLERIES BERLIN | BEIJING

ALEXANDER OCHS GALLERIES BERLIN | BEIJING
Besselstr. 14
10969 Berlin
Deutschland (Stadtplan)

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www.alexanderochs-galleries.com


ASIAN FINE ARTS BERLIN widmet der 1972 in Osaka, Japan, geborenen und in Berlin lebenden Künstlerin CHIHARU SHIOTA mit UNDER THE SKIN die zweite Soloausstellung der Galerie.

Nach ihrer Berliner Auftaktpräsentation bei ASIAN FINE ARTS im Jahr 1998 wurde die Künstlerin in teilweise namhaften Ausstellungen wie ‚Continental Shift‘, ‚Yume no Ato‘, ‚Heimatkunst‘ und ‚Translated Acts‘ gezeigt. Stationen ihrer Ausstellungstätigkeit waren seither u.a. Berlin, Baden-Baden, Aachen, Bonn, München, Weimar, Créteil (F), Maubeuge (F) und Madrid (E).
m Jahr 2000 lud das ‚Kunstmuseum Bonn‘ die Künstlerin innerhalb des ‚Dorothea von Stetten-Kunstpreises‘ ein, seit letztem Jahr auch ist sie mit der Arbeit ‚Bathroom‘ in der Sammlung Rolf und Erika Hoffmann, Berlin, vertreten. Der SPIEGEL feierte die Künstlerin als ‚Shooting-Star der deutschen Kunstszene‘, im Herbst 2001 werden Arbeiten SHIOTAS im ‚Queensland Art Museum‘, NYC/USA und bei der ‚Yokohama Art Triennale‘, Japan gezeigt.

UNDER THE SKIN versammelt und ergänzt Arbeiten aus zwei Werkserien. Einmal setzt die Künstlerin ihren Zyklus ‚Gewebte Strukturen‘ mit einem Gespinst in einem freischwebenden Kubus fort. Zum anderen installiert sie in Berlin erstmals eine Arbeit aus der Serie ‚After that/Under the Skin‘.

Dr. Margit Brehm, Kuratorin an der ‚Kunsthalle Baden-Baden‘ schreibt in einem Katalogtext zum Charakter der Arbeit der Künstlerin: ‚Es ist eine Qualität von Chiharu Shiotas künstlerischem Vorgehen, dass sie sich trotz des häufig engen, autobiografischen Bezugs nie mit der Schilderung einer persönlichen Befindlichkeit begnügt, sondern dass es ihr gelingt, durch die präzise Wahl der verwendeten Materialien, die Komposition und die Verortung der Dinge im Raum eine Bedeutungsvielfalt jenseits ihres subjektiven Erlebens zu eröffnen. Schritt für Schritt wird die Betrachterin sich dabei der unterschiedlichen im Werk angelegten Ebenen, der gezielt gesetzten Widersprüche und zuletzt der dem Ganzen innewohnenden Harmonie bewusst. Die Verspannungen aus Wollfäden, die sich vom Boden über die Wände und bis an die Decke ziehen, erscheinen als fragile Architektur und schaffen eine räumliche Distanz zwischen den darin bewahrten Objekten und dem Betrachter. Sie verwehren den unmittelbaren Zugriff und definieren damit zugleich den Raum des Werkes als einen grundsätzlich anderen.‘

Herzliche Grüsse

Jaana Prüss
Alexander Ochs

Am 30. Mai 2001
erscheint zur Ausstellung ein Katalog
mit Texten von

DR. MARGIT BREHM Kunsthalle Baden-Baden

THEA HEROLD Kunsthistorikerin und Autorin Berlin

DR. GREGOR JANSEN
freier Kurator am Ludwig Forum für Internationale Kunst Aachen

ANNE MAIER
Kunstkritikerin und Kuratorin München

Wir danken

ARND WOLPERS, Pullach und HELMUT LESCH, Stadtforum München für die generöse Unterstützung

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