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Gruppenausstellung: COLOUR URBAN STRUCTURES (vorbei)

14 November 2009 bis 23 Januar 2010
  COLOUR URBAN STRUCTURES
Ola Kolehmainen, Super Composition, 2006
Analogue C-Print, 180 x 247 cm
 
  Galerie Mathias Güntner

Galerie | Mathias Güntner
Admiralitätsstraße 71
20495 Hamburg
Deutschland (Stadtplan)

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tel +49 (0)40 41 91 95 90
www.mathiasguentner.com/de


C O L O U R U R B A N S T R U C T U R E S
Boran Burchhardt - Jacob Dahlgren - Joachim Grommek - Ola Kolehmainen - Gerold Tagwerker

Einladung zur Eröffnung
Freitag, 13. November 2009, 19.00 Uhr

Ausstellungsdauer: 14. November 2009 – 23. Januar 2010
Mi – Fr 12.00 – 18.00 Uhr, Sa 12.00 – 15.00 Uhr
Am 13. November eröffnen alle Galerien der Fleetinsel gemeinsam.

BORAN BURCHHARDT (*1973, lebt in Hamburg) arbeitet an den Rändern der Kunst, am liebsten dort, wo die künstlerische Praxis direkt ins gesellschaftliche Geschehen eingreift. Sein jüngstes Projekt – die Neugestaltung der Minarette der Hamburger Centrum-Moschee – hat weit über Hamburg hinaus Aufsehen erregt.

JACOB DAHLGREN (*1970, lebt in Stockholm) untersucht die Formen malerischer Abstraktion, die im Alltag zu entdecken sind. Seine Materialien sind häufig triviale Gebrauchs- und Alltagsgegenstände, die er spielerisch komponiert. Die Formensprache rekurriert auf Seherfahrungen, die an Konstruktivismus, Op Art, Minimal Art und Pop Art erinnern.

OLA KOLEHMAINEN (*1964, lebt in Berlin) ist einer der prominentesten Vertreter der „Helsinki School“. Im Zentrum seiner Arbeit steht die Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Architektur bzw. mit der Grundstruktur von Architekturfassaden: Raster, Symmetrie und Serialität.

JOACHIM GROMMEK (*1957, lebt in Berlin) nimmt industriell gefertigte Spanplatten, grundiert diese weiß und nutzt nun ein Repertoire verblüffender Trompe-l’oeil-Effekte: Durch die malerisch perfekte Illusion von Spanplattenoberflächen und verschiedenfarbiger Klebebänder stellt er Kompositionen her, die einst „ungegenständlich“ genannt wurden.

GEROLD TAGWERKERs (*1965, lebt in Wien) zentrale Motive Licht, Raster und Spiegel stehen gemeinhin für die Ausübung von Kontrolle: Das Licht treibt (auch im symbolischen Sinn) die Dunkelheit aus, das Raster schafft (nicht nur) an der Hochhausfassade Ordnung, und der Spiegel dient zuallererst der Selbstvergewisserung. Mit Hilfe ästhetischer Interventionen gelingt es Tagwerker, Licht, Raster und Spiegel als Agenten der Kontrolle und Ordnung vorzuführen und gleichzeitig auszuhebeln.

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