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Einzelausstellung: Dennis Oppenheim - Master of Desaster (vorbei)

18 Mai 2005 bis 20 Juli 2005
  Dennis Oppenheim - Master of Desaster
Dennis Oppenheim, Heavy dog kiss, 1993, Fieberglas, 180 x 92 x 112 cm
 
www.galerie-mam.com MAM Mario Mauroner Contemporary Art

MAM Mario Mauroner Contemporary Art
Weihburggasse 26
1010 Wien
Österreich (Stadtplan)

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tel +43-1-904 2004
www.galerie-mam.com


Presseeröffnung: Dienstag, 17.Mai, 11.00 Uhr
Eröffnung: Dienstag, 17.Mai 2005, 19.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 18. Mai - 20. Juli 2005

Zur Eröffnung spricht Lóránd Hegyi, Direktor des Musée d'Art Moderne St. Etienne/Frankreich und des PAN, Palazzo delle Arti Napoli/Italien.

Dennis Oppenheim ist längst eine lkone der US-amerikanischen Kunst des 20. Jahrhunderts. Seine Beiträge zur Land- und Bodyart, zur Konzeptkunst und zur Performance sind historisch und legendär, stecken aber lange nicht die Grenzen ab, die Oppenheim mit seinem umfangreichen Œuvre auslotet. Oppenheim ist schwer einzuordnen. Sein umfangreiches skulpturales Werk erstreckt sich von Maschinenkonstruktionen à la Tinguely, über mechanische Installationen, Assemblagen bis hin zu überdimensionierten, alle Raum-Dimensionen sprengenden Installationen und ist in seiner Erscheinungsweise höchst heterogen. Bei vielen seiner Werke kombiniert Oppenheim technische Verfahren mit dem Spiel der Proportionsverschiebung: übergroße Körperfragmente, architektonische Elemente, animalische Gestalten und organische Gebilde kombiniert er mit spielerischer und ironischer Leichtigkeit. Potentielle Katastrophen und die permanente Möglichkeit des Scheiterns scheinen seine große Herausforderung zu sein. Jn his journey since 1967, all roads cross, the route is labyrinthine and never reaches a central point" (Germano Celant). Daniel Düsentrieb und Buster Keaton lassen grüßen.

Die Ausstellung in der Galerie, in welcher Arbeiten aus seit den frühen 90er Jahren vertreten sind, gibt einen guten Einblick in den Oppenheim-Kosmos. "Heavy Dog Kiss" aus dem Jahr 1993, eine Skulptur aus eingefärbtem Fiberglas erhält seine Bedeutung durch unterschiedlichste, schwergewichtige Materialien, wie Betonblöcke, Steine, Schrauben oder Pflanzen, welche die Statik des animalischen Kusses erst ermöglichen. Die raumgreifende Installation "Bed Piece", ebenfalls von 1993, verspannt vier maskierte Klappbetten in eine potentiell dynamische Konstruktion - die Kollision ist vorprogrammiert!

Zu einer Reihe von großen Outdoor-Installationen werden in der Ausstellung Modelle zu sehen sein, wie z.B. ,Stage Set for a Film" (1998, Valladolid/Spanien), "Monument to Escape" (2001, Buenos Aires/Argentinien) und Bat Flying Out of a Cat's Ear (1998, Lamentin/Guadeloupe).

Auf die kürzlich fertig gestellte Installation "Smoke Trees" (2005), deren Premiere wir erwarten, dürfen wir gespannt sein. Parallel zur Ausstellung in Wien wird eine Einzelausstellungen in der Kogart Foundation/Budapest zu sehen sein. Eine weitere Ausstellung "Selected Works 1968-2004"; "Two Decades of Proposals, Projects and Public Art 1984-200C ist Zeit in Spanien "on tou" (Valladolid, Madrid, Valencia, Murcia, Sevilla).

Für weitere Informationen und Bildmaterial stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Über Ihr Kommen freut sich

Mario Mauroner & Team

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