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Gruppenausstellung: EVA SCHLEGEL / WERNER REITERER (vorbei)

5 Juni 2010 bis 25 Juli 2010
  EVA SCHLEGEL / WERNER REITERER
Eva Schlegel
o.T. 2008, Siebdruck auf Blei, 66 x 100
 
  Galerie 422

Galerie 422
An der Traunbrücke 9 - 11
4810 Gmunden
Österreich (Stadtplan)

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tel +43-(0)7612-62 668
www.galerie422.at


KURZINFO zur Ausstellung :

EVA SCHLEGEL

Geboren 1960 in Hall / Tirol, lebt und arbeitet in Wien
1979 - 85 Studium Hochschule für Angewandte Kunst, Wien, bei Prof. Oswald Oberhuber

1997 - 06 Professorin für Kunst und Fotografie an der Akademie der bildenden Künste, Wien. Zahlreiche Ausstellungen in In- und Ausland.

Eva Schlegel gehört seit Jahren zu den erfolgreichsten österreichischen Künstlerinnen.

Im Dezember wird ihr eine große Ausstellung im Wiener Museum für angewandte Kunst gewidmet sein. 2011 ist Eva Schlegel zudem als Biennale-Kommissärin in Venedig für das Gesamterscheinungsbild des Österreich-Pavillons verantwortlich.

"Kunst sieht Eva Schlegel als Experimentierfeld. Kürzel und Forme(l)n in Grafittafeln geritzt, auf Blei aufgezogene Fotografien, Videos, Tafelbilder, Bildobjekte : Neue Materialien und Medien erforscht sie mit der Neugier einer Wissenschafterin. Macht Texte, Menschen, Fotos unscharf, um den Blick zu schärfen für das Wesentliche."

(Andrea Schurian)

WERNER REITERER

1964 in Graz geboren, lebt in Wien

1984-88 Studium der Grafik an der Akademie der bildenden Künste, Wien (bei Prof. Maximilian Melcher). Zahlreiche Ausstellungen in In- und Ausland.

Materiell zu arbeiten bedeutet bei Werner Reiterer nicht unbedingt sichtbar zu arbeiten, men­tales Arbeiten hingegen muss für ihn nicht zwingend unsichtbar sein. Er gibt Rätsel auf, stellt Fallen im Reich der Zeichen. Seine ab- und hintergründigen Ideen sammelt er auf zahl­losen Zeichenblättern. Sie sind ein Gedankenpool, aus dem Ausstellungen, Skulpturen, Installa­tio­nen, Arbeiten im öffentlichen Raum oder Architektur entwickelt werden können. Reiterer gehört heute zu den bemerkenswertesten Vertretern der österreichischen Skulptur. Seine Beiträge, die immer auch von markanten Zeichnungen begleitet werden, verbinden Aspekte des skulpturalen Ortsbezugs mit Konzepten, die in ihrem Interventionsanspruch permanent Fragen an das Betriebssystem Kunst aufwerfen und Erwartungshaltungen an Kunst konterkarieren.

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