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Gruppenausstellung: Florian Neufeldt & Matthias Ströckel - Sich im Unendlichen kreuzende Parallelen (vorbei)

9 März 2013 bis 28 April 2013
  Florian Neufeldt & Matthias Ströckel - Sich im Unendlichen kreuzende Parallelen
Matthias Ströckel
"spezifische Toleranz"
2012, 85 x 94 x 30 cm
Metronome, Faden, Metall
 
  Kunsthalle Düsseldorf

Kunsthalle Düsseldorf
Grabbeplatz 4
40213 Düsseldorf
Deutschland (Stadtplan)

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tel +49 (0)211 - 899 62 43
www.kunsthalle-duesseldorf.de


Die Arbeiten von Florian Neufeldt (*1976) und Matthias Ströckel (*1986) erzählen vom Verlangen des Menschen, die Welt durch unterschiedliche Strategien der Vermessung - sowohl räumlich als auch zeitlich - zu hinterfragen und zu verstehen. Dabei stellen die Künstler die Wahrnehmung selbst zur Disposition und machen die Konstruktion von Wirklichkeit zum Thema ihres Werks.

Florian Neufeldt vermisst den Ausstellungsraum, indem er eine neue Arbeit entwickelt, in der eine Bohrmaschine - unsichtbar - hinter einer Wand entlangfährt und diese in unregelmäßigen Abständen durchlöchert. Das Nicht-Wissen von dem „Dahinter" irritiert - es macht neugierig. Hinter der sich stetig wandelnden Bildfläche entsteht ein mit Lärm gefüllter Vorstellungsraum, der - je nach Assoziation - etwas Bedrohliches, Mysteriöses, Wesenhaftes verkörpert.

Matthias Ströckels konzeptuell ausgerichteten Objekte, Fotografien, Drucke und Zeichnungen verbildlichen auf unterschiedliche Weise Vermessungsstrategien, die dabei deren Sinn und Zweck in Frage stellen. Ihren Reiz gewinnen sie durch eine minimale künstlerische Setzung, bei der Ströckel die Rolle eines Künstler-Wissenschaftlers einnimmt und der Ausstellungsraum zum Labor wird.

Kuratiert von Kathrin Barutzki

Pressegespräch am Freitag, 8.3.2013, um 11 Uhr anlässlich der Ausstellung

Beide Künstler werden zum Termin anwesend sein und stehen zum Gespräch zur Verfügung.

Bitte akkreditieren Sie sich bis zum 7.3.2013 unter presse@kunsthalle-duesseldorf.de oder unter 0211 8996 256.

Parallel erfolgt die Vorstellung der Ausstellung:

Gunter Reski
Doktor Morgen neue Sorgen borgen
im Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen

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