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Einzelausstellung: Hans Uhlmann - Skulpturen und Zeichnungen (vorbei)

8 März 2013 bis 13 April 2013
  Hans Uhlmann - Skulpturen und Zeichnungen
Hans Uhlmann, Stahlskulptur
„Variante“,1952
Stahl und Stahlrohr rot lackiert
55,5 x 18 x 15 cm
Foto: Jens Kunath
 
www.galeriemichaelhaas.de Galerie Michael Haas

Galerie Michael Haas
Niebuhrstr. 5
10629 Berlin
Deutschland (Stadtplan)

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www.galeriemichaelhaas.de


Hans Uhlmann
"Skulpturen und Zeichnungen"

Eröffnung: Freitag 08. März 2013, 19 - 21 Uhr
Dauer der Ausstellung: 09. März bis 13. April 2013


1900 in Berlin geboren und 1975 dort gestorben, hat Uhlmann wie kaum ein zweiter Bildhauer die abstrakte Metallplastik der deutschen Nachkriegszeit bestimmt. Sein Studium des Ingenieurwesens ließ ihn von Anfang an einen bestimmten Stil verfolgen, der sich intensiv mit dem Thema "Bewegung im Raum" und mit dem Phänomen des "Energieaustausches" oder "unterschiedlicher Aggregatzustände von Raum und Form" auseinandersetzte.

Uhlmann war zunächst als Ingenieur in der Industrie tätig, fertigte aber bereits in den 30er Jahren Drahtskulpturen, die sich dem Aufbau der menschlichen Figur auseinandersetzen. Hier waren es vor allem Köpfe, die er oft des Nachts anfertigte. Die menschliche Gestalt blieb bis in die 40er Jahre Ausgangspunkt seiner bildhauerischen Recherchen. Erst dann begann er, sich sukzessive von der anthropomorphen Form zu lösen, um dann in den 50er Jahren abstrakte, oder besser "konstruktive Zeichen im Raum" zu entwerfen. Seine kraftvollen Konstruktionen überzeugen durch ungewohnte Zusammenstellungen, die bisweilen futuristisch architektonisch anmuten. Mit einer reduzierten Farbgebung von schwarz, rot, grau und gold steuert der Künstler einer allzu technischen Erscheinung entgegen und betont seine raffiniert ausgemachten Verbindungen von Körper und Raum.
Neben seinen Skulpturen, fanden Uhlmanns Arbeiten auf Papier stetig wachsende Beachtung und wurden mit zahlreichen Preisen und Ausstellungen geehrt.

Hans Uhlmann hat zahlreiche Kunstwerke am Bau und an öffentlichen Plätzen geschaffen, von denen besonders die Skulptur auf dem Dach der Philharmonie in Berlin und jene vor der Berliner Oper zu erwähnen sind.

Mit seinen Skulpturen war der Bildhauer auf 3 documenta Ausstellungen vertreten. Er lehrte von 1950 bis 1968 als Professor an der Hochschule der bildenden Künste in Berlin.
Uhlmann war zunächst als Ingenieur in der Industrie tätig, fertigte aber bereits in den 30er Jahren Drahtskulpturen, die sich dem Aufbau der menschlichen Figur auseinandersetzen. Hier waren es vor allem Köpfe, die er oft des Nachts anfertigte. Die menschliche Gestalt blieb bis in die 40er Jahre Ausgangspunkt seiner bildhauerischen Recherchen. Erst dann begann er, sich sukzessive von der anthropomorphen Form zu lösen, um dann in den 50er Jahren abstrakte, oder besser "konstruktive Zeichen im Raum" zu entwerfen. Seine kraftvollen Konstruktionen überzeugen durch ungewohnte Zusammenstellungen, die bisweilen futuristisch architektonisch anmuten. Mit einer reduzierten Farbgebung von schwarz, rot, grau und gold steuert der Künstler einer allzu technischen Erscheinung entgegen und betont seine raffiniert ausgemachten Verbindungen von Körper und Raum.
Neben seinen Skulpturen, fanden Uhlmanns Arbeiten auf Papier stetig wachsende Beachtung und wurden mit zahlreichen Preisen und Ausstellungen geehrt.

Hans Uhlmann hat zahlreiche Kunstwerke am Bau und an öffentlichen Plätzen geschaffen, von denen besonders die Skulptur auf dem Dach der Philharmonie in Berlin und jene vor der Berliner Oper zu erwähnen sind.

Mit seinen Skulpturen war der Bildhauer auf 3 documenta Ausstellungen vertreten. Er lehrte von 1950 bis 1968 als Professor an der Hochschule der bildenden Künste in Berlin.

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