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Einzelausstellung: Hilke Turré - Vom Augenblick der Erscheinung (vorbei)

19 September 2006 bis 8 Oktober 2006
  Hilke Turré - Vom Augenblick der Erscheinung
Hilke Turré
 
  Galerie Ricarda Fox

Galerie Ricarda Fox
Liverpoolstraße 15
45470 Mülheim an der Ruhr
Deutschland (Stadtplan)

E-Mail senden
tel +49-(0)208 - 378 77 34
www.galerie-fox.de


Hilke Turré
Vom Augenblick der Erscheinung


Vernissage: 16.09.2006

Dauer19.09. - 08.10.2006

Ort: Galerie Liverpoolstraße 15


„Den Raum auflösen durch die Arbeit, leicht werden, scheinbar entfliehen und gleichzeitig sehr präsent sein – das ist mein Anliegen. Dabei die Frage nach dem Wesentlichen des Kunstwerks stellen und bemerken, dass das Wesentliche auch antwortet.“

Die Auseinandersetzung mit dem Menschen, das Aufspüren von Wurzeln und Befindlichkeiten sind Thema und Beweggrund für die Künstlerin Turré, sich auf den schöpferischen Dialog mit den von ihr bevorzugten Materialen Eisen, Ton und Jute einzulassen.
Seit mehr als 30 Jahren schafft Turré Bilder von Menschen, die weder „Abschilderungen“ noch „Nachbildungen“ sein wollen. In der Auseinandersetzung mit der Realität sind es ihre Wahrnehmungen, ihre Erfahrungen und Gedanken, denen sie im Augenblick der Erscheinung bildhaften Ausdruck verleiht. Auf der Suche nach dem eigenen Standort setzt sich die Künstlerin mit weit zurückliegenden Realitäten auseinander und findet dabei Ursprüngliches und Wesentliches einer objektiven Realität, die es ohne eine sie betrachtende Person nicht gäbe.

"Die skulpturalen Menschenwesen von Hilke Turré siedeln im Zwischenbereich von dreidimensionaler Skulptur, Raumzeichnung und malerischer Silhoutte, die sich flüchtig in der Entfernung und haptisch-konkret in der Nähe immer wieder zur Form verdichten..."
(Dr. Gabriele Uelsberg, Direktorin des Bonner Landesmuseums)

Hilke Turré, geb. in Ravensburg, lebt heute in Baden-Baden.
Bereits während ihrer Schulzeit absolvierte sie Praktika bei Malern und Bildhauern. Nach dem Kunststudium an der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart arbeitete sie in Kairo, Florenz, München und Karlsruhe und befasste sich im Rahmen eines längeren Amerikaaufenthaltes u.a. mit indianischer Volkskunst.
Hilke Turré zählt seit vielen Jahren zu denen, die man vor allem im südwestdeutschen Raum immer wieder in beachtlichen und beachteten Ausstellungen zu sehen bekommt, aber gleichwohl als Künstler nicht unbedingt im Rampenlicht der Kunstszene stehen wollen.
Die Zeitschrift Capital startete 2000 ihre Capital-Club-Edition mit 4 Arbeiten von Hilke Turré.

Ausstellungshinweise:
vom 8. September – 30. Oktober 2006 sind Arbeiten von Hilke Turrè auch in der BJS- Werbeagentur, Auf der Union 12, 45141 Essen zu sehen.
(Besichtigung nach tel. Anmeldung: Mo – Fr: 10 -17 Uhr, Tel: 0201-31990 )

22. Oktober – 31. Dezember 2006:Hilke Turré & Andreas Otto (Skulptur u. Malerei), im Bischöflichen Priesterseminar Bochum, Kollegstraße 10. Besuch nach tel. Voranmeldung (0234 – 9781-0)

Das estfälische Industriemuseum Henrichshütte in Hattingen wird der Künstlerin eine größere Werkschau in 2007 ausrichten.

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