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Einzelausstellung: Katharina Struber - Esst Eure Erdichteten Ruhme (vorbei)

13 März 2012 bis 24 März 2012
  Katharina Struber - Esst Eure Erdichteten Ruhme
Katharina Struber, ESST EURE ERDICHTETEN RUHME, Fotografie/gerissen, 30 x 40 cm. Courtesy Galerie Michaela Stock / Katharina Struber
 
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Schleifmühlgasse 18
1040 Wien
Österreich (Stadtplan)

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tel +43 (0) 1 920 77 78
www.galerie-stock.net


ESST EURE ERDICHTETEN RUHME

Katharina Struber (A)

NEXT DOOR galerie michaela stock
Schleifmühlgasse 18, 1040 Wien

13. 3. - 24.3.2012

Vernissage / opening: dienstag, 13.3. ab 19 Uhr
Artist talk: Donnerstag, 22.3. ab 19 Uhr - Schleifmühlgassenrundgang
Finissage: Samstag, 24.3. von 12 bis 15 Uhr

Katharina Struber ist an folgenden Tagen von 17 - 19 Uhr im NEXT DOOR anwesend:
13.3. - 15.3., 20.3., 22.3., 24.3.


Korrekt geschrieben kennt die deutsche Sprache keinen Plural für den Ruhm.
Im Imperativ der goldenen Buchstaben neben dem Eingangsportal des Wiener Konzerthauses:
"Ehrt Eure deutschen Meister" findet das titelgebende Anagramm die "ERDICHTETEN RUHME"

Im Zentrum der künstlerischen Auseinandersetzung von Katharina Struber, die in Wien lebt und arbeitet, stehen die Themenfelder Raum und Kollektivität. Es ist ihr Blick aufs Ganze, der in ihren Fotografien, Videos, Rauminstallationen und Interventionen im öffentlichen Raum deutlich wird.

Katharina Struber untersucht Rahmenbedingungen ebenso wie die von ihr verwendeten Medien. Ihren Blick richtet sie auf Formen der Repräsentation, auf das Verhältnis von Zweidimensionalität zu Dreidimensionalität, auf den sozialen, architektonischen- oder urbanen Raum. Vor diesem konzeptuellen Hintergrund entwickelt Katharina Struber Arbeiten in unterschiedlichen Medien und aus vielfältigen Materialien, die sinnlich erfahrbar und/oder Perspektiven und Angebote für ein Raum nehmen sind. Die Auseinandersetzung mit Kollektivität spiegelt sich in der Produktion der Arbeiten wieder. Einige Projekte sind in Kollaborationen entstanden. Darauf angesprochen meint Katharina Struber: "Der öffentliche Raum ist zumeist auf das gemeinsame konsumieren ausgerichtet, gemeinsam zu produzieren ist etwas Besonderes, es ist eine Möglichkeit aus der Konkurrenz, sowie der Ausbeutung der Kreativität, herauszutreten." (Susanne Bleimschein, 2011)

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