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Gruppenausstellung: L.A. Invisible City (vorbei)

26 April 2010 bis 21 Mai 2010
  L.A. Invisible City
Gajin Fujita, 2009
 
www.cervantes.de Instituto Cervantes - Berlin

Instituto Cervantes - Berlin
Rosenstr. 18-19
10178 Berlin
Deutschland (Stadtplan)

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tel +49 (0)30 25 76 18-0
www.cervantes.de


Die Grenznähe macht Los Angeles zu einem Ort des Zusammenströmens von Menschen aus ganz Lateinamerika, besonders aber aus Mexiko. Die während der letzten, L.A. gewidmeten, Kunstmesse ARCOmadrid präsentierte Ausstellung zeigt Werke international renommierter Künstler, die in L.A. zu Hause sind: Daniel Joseph Martinez, Mario Ybarra Jr. & Karla Diaz, Ruben Ochoa, Mark Bradford, Gajin Fujita, Charles Long & Kristina Faragher, Adrià Julià und Sandra de la Loza. Ausgewählt wurden sie von den Kuratoren Kris Kuramitsu und Christopher Miles, die beide ebenfalls für das Schwerpunktprogramm der ARCO verantwortlich waren. Die Werkauswahl möchte die unausgesprochenen Aspekte der urbanen Gedankenwelt Los Angeles aufzeigen.

Künstler verschiedener Generationen mit unterschiedlichen künstlerischen Hintergründen, Techniken, Genres und Neigungen präsentieren ein homogenes Portrait einer Stadt, die eine der Kunsthauptstädte der USA ist. Es ist die dynamische Energie und die kreative Vielfalt von Los Angeles, die die Stadt an die Spitze des Weltkunstmarktes gebracht hat. In Zusammenarbeit mit ARCOmadrid 2010.

„Kunst und Krise“ - IV. Deutsch-Spanische Kulturkonferenz
Im Rahmen der Eröffnung besteht die Möglichkeit, sich über das kommende Projekt des Instituto Cervantes zu informieren. Vom 27. bis 29. Mai 2010 wird in Berlin die IV. Deutsch-Spanische Kulturkonferenz zum Thema „Kunst und Krise“ stattfinden, die das Instituto Cervantes Berlin in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut organisiert. Bei der Konferenz treffen deutsche und spanische Persönlichkeiten aus der Kunstwelt aufeinander, um die Auswirkungen der gegenwärtigen Wirtschafts- und Finanzsituation auf die Bildenden Künste zu diskutieren und praktische Lösungsansätze zu finden.

Am 27. Mai um 18.00 Uhr wird die Konferenz in der Akademie der Künste am Pariser Platz durch den spanischen Schriftsteller Felix de Azúa und den Präsidenten der Akademie der Künste Klaus Staeck feierlich eröffnet. Der deutsche Konzeptkünstler Christian Jankowski und der Spanier Santiago Sierra werden das Thema Kunst und Krise kommentieren.

An den beiden Konferenztagen (28. und 29. Mai) kommen hochkarätige Akteure des Kunstsektors ins Instituto Cervantes: Künstler, Galeristen, Medienvertreter, Museumsdirektoren, Kuratoren, Kritiker und Philosophen beleuchten in diskursiven Beiträgen das Thema unter den Blickwinkeln Produktion, Vermittlung und Rezeption.

Programm und Anmeldung bis 15. Mai 2010 unter www.cervantes.de/kunstundkrise

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