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Gruppenausstellung: Luisa Kasalicky / Ludwig Gerstacker - Confèrence (vorbei)

11 Februar 2012 bis 18 März 2012
  Luisa Kasalicky / Ludwig Gerstacker - Confèrence
 
  Galerie 422

Galerie 422
An der Traunbrücke 9 - 11
4810 Gmunden
Österreich (Stadtplan)

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tel +43-(0)7612-62 668
www.galerie422.at


LUDWIG GERSTACKER

Biografische Daten:
*1965 in Klagenfurt
Lebt und arbeitet in Wien

Ludwig Gerstacker drückt sich künstlerisch in unterschiedlichen Medien aus.

Seine Malerei könnte man beschreiben mit dem Begriff "Pluralmonochromie". Diese ungewöhnliche Bezeichnung stammt vom Kunstwissenschaftler Klaus Dieter Zimmer und möchte die Besonderheit betonen, dass durch das Auftragen von verschiedenen farblichen Schichten auf die Leinwand mit Pinsel und Spachtel eben keine einfache Monochromie entsteht, sondern vielmehr eine Polychromie bzw. Pluralmonochromie. Zudem werden die jeweiligen Farbschichten als auch die Anordnung von verschiedenen Papierarbeiten nebeneinander gleichsam dem Zufall überlassen.

Ludwig Gerstackers Fotoarbeiten sind Bildfindungen, welche seine Malerei begleiten. Motive sind die auf Reisen und Ausflügen wahrgenommene Natur und Architektur. Mittels eines komplizierten Spiegeleffekts, welcher die Dopplung zu Folge hat, sind seine Arbeiten nicht mehr bloße Abbilder des Gesehenen.

LUISA KASALICKY

Biografische Daten:
*1974 in Prag
Lebt und arbeitet in Wien

Zu Beginn ihres künstlerischen Schaffens beschäftigte sich Luisa Kasalicky mit Malerei, welche das Verhältnis von Innen und Außen - Öffentlichem und Privatem zum Thema hatte. Im Lauf ihrer weiteren Arbeit hat die Künstlerin nun ihre Malerei in den Raum ausgedehnt und erweitert. Installationen, Skulpturen und Wandobjekte, welche Luisa Kasalicky an die architektonischen Gegebenheiten anpasst, bilden im Raum ein malerisches und skulpturales Gesamtbild.

Unabhängig davon, ob sie dabei "weiche" industrielle Materialien wie Teppiche, Gummi und Leder oder "harte" wie Metall, Dachpappe, Fliesen und Parkett verwendet, Kasalicky führt in diesen Arbeiten den alten Dialog zwischen der Natur der Abstraktion und der Repräsentation weiter, indem sie die traditionelle Verwendung und Bedeutung der Malerei mit einer Reihe von Materialien und Texturen herausfordert, die alltägliche Erfahrungen evozieren.

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