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Gruppenausstellung: making nature (vorbei)

12 Januar 2002 bis 21 Januar 2002
  making nature
Aleksandar Battista Illic (KRO), Weekend Art: Halleluja the Hill,
1996-2001, Diaprojektion, © Aleksandar Battista Illic
 
  Haus am Waldsee - Der Ort internationaler Gegenwartskunst in Berlin

Haus am Waldsee - Der Ort internationaler Gegenwartskunst in Berlin
Argentinische Allee 30
14163 Berlin
Deutschland (Stadtplan)

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tel +49-(0)30-801 89 35
www.hausamwaldsee.de


Unter dem Titel

making nature

zeigen wir Videos, Filme und Medienistallationen von 20 internationalen Künstlerinnen und Künstlern.

Beteiligt sind:

Raphael Barth (D), Dieter Buchhart (A), Ulrike Feser (D), Gloria Friedmann (D), Henrik Hakansson (S), Felix Stephan Huber (CH), Aleksandar Battista Illic (KRO), Tony Kay (GB/A), Victorine Müller (CH), Igor Sacharow-Ross (D), Wilhelm Scherübl (A), Günther und Loredana Selichar (A), Roman Signer (CH), Mike Tyler (ML/USA), Wolf Vogler (D), Lois Weinberger (A), Udo Wid (A)/ Marcel Hager (D)/ Tassilo Blittersdorff (A)

Kuratoren: Petra Schröck (Berlin); Dieter Buchhart (Wien)

Zur Pressevorbesichtigung am Freitag, dem 11.01.02 von 12 - 14:00 Uhr
möchten wir Sie herzlich einladen sowie zur Eröffnung am gleichen Abend um 19:00 Uhr. Folgende Künstlerinnen und Künstler werden anwesend sein: Victorine Müller, Udo Wid, Marcel Hager, Ulrike Feser, Wolf Vogler u.a.

Besondere Öffnungszeiten:

täglich von 12 - 20:00 Uhr;

Führungen durch die Kuratorin, Petra Schröck (nach Voranmeldung) sowie sonntags um 16:00 Uhr

Katalog:

Es erscheint eine Textsammlung mit kunsthistorischen und naturwissenschaftlichen Beiträgen sowie ausführlichen Angaben zu den Videos und Filmen der Künstler in einer Banderole zum Preis von 3,- Euro. Die Texte des Vertrags am 12. Januar sowie des Symposions am 19. Januar werden als zweite Textsammlung ab Ende Januar vorliegen und sind ebenfalls für 3,- Euro im Haus am Waldsee erhältlich.

Zum Thema des Video festivals:

„Making Nature" thematisiert im Medium des Videos und Films das aktuelle Verhältnis von Kunst und Natur. War die „künstliche Natürlichkeit" Thema unserer letzten Ausstellung „Das virtuelle Bild", so geht es jetzt um künstlerische Eingriffe in Naturzusammenhänge und um die künstliche Erzeugung von Natur in der Wissenschaft und Kunst. Gentechnologie, Bioethik und Umweltzerstörung, die Suche nach Konzepten einer neuen „Nachhaltigkeit" in der Ökologie und die Frage, welche Rolle Kunst und Künstlern sind Beispiele von Ansatzpunkten für die im Videofestival vertretenen internationalen künstlerischen Positionen. Das Spektrum der 25 präsentierten Filme reicht von der akribischen Naturbeobachtung, Projektionen romantischer Natursehnsucht und deren ironisch-kritische Brechung bis hin zur künstlichen Reproduktion der Natur und Modellen über die Entstehung der Welt.

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