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Einzelausstellung: Manfred Mohr - parallel Resonance (2009-2011) (vorbei)

30 April 2011 bis 8 Juni 2011
  Manfred Mohr - parallel Resonance (2009-2011)
Aus der Serie P1414 parallelResonance
 
www.dam-berlin.de DAM GALLERY Berlin

DAM Projects GmbH
Neue Jakobstr. 6, 2nd courtyard
10179 Berlin
Deutschland (Stadtplan)

E-Mail senden
tel +49 (0)30 - 280 98 135
www.dam-berlin.de


Zum Gallery-Weekend eröffnet die Galerie [DAM]Berlin die Ausstellung parallelResonance von Manfred Mohr, die während der Art Cologne bereits in der Kölner Filiale der Galerie zu sehen gewesen ist.

parallelResonance ist der vierte Werkzyklus, den Manfred Mohr auch als Softwarearbeit realisiert. In der Serie untersucht Mohr in der für ihn typischen klaren Form- und Farbgebung das Spannungsfeld zwischen sich bewegenden schwarzen und weißen Flächen und Linien. Die sich im Vordergrund bewegenden Formen sind mit wechselnden Pastellfarben hinterlegt. In der Ausstellung werden neben 2 Softwarearbeiten auch groß- und kleinformatige Prints aus der Serie ausgestellt.
Manfred Mohrs Arbeiten basieren auf selbstgeschriebenen Computerprogrammen, er gehört international in diesem Bereich zu den erfolgreichsten Künstlern. Er beschäftigt sich seit 1973 mit den logischen und mathematischen Strukturen von Würfeln bzw. Hyperkuben und mit deren Linien und Flächen sowie deren Verhältnis untereinander. Mohr war 1968 Mitbegründer des Seminars "Kunst und Informatik" an der Universität Vincennes in Paris und hatte im ARC - Musée d'Art Moderne de la Ville de Paris - im Jahr 1971 die historisch wichtige und weltweit erste Einzelausstellung in einem Museum mit Arbeiten, die vollständig von einem Computer berechnet und gezeichnet waren.

Manfred Mohrs Arbeiten basieren auf selbstgeschriebenen Computerprogrammen, er gehört international in diesem Bereich zu den erfolgreichsten Künstlern. Er beschäftigt sich seit 1973 mit den logischen und mathematischen Strukturen von Würfeln bzw. Hyperkuben und mit deren Linien und Flächen sowie deren Verhältnis untereinander. Mohr war 1968 Mitbegründer des Seminars "Kunst und Informatik" an der Universität Vincennes in Paris und hatte im ARC - Musée d'Art Moderne de la Ville de Paris - im Jahr 1971 die historisch wichtige und weltweit erste Einzelausstellung in einem Museum mit Arbeiten, die vollständig von einem Computer berechnet und gezeichnet waren.

Seine Arbeiten sind u. a. in folgenden Sammlungen zu finden: Centre Pompidou, Paris; Mary and Leigh Block Museum of Art, Chicago; Victoria and Albert Museum, London; Ludwig Museum, Köln; Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen; Staatsgalerie Stuttgart, Stuttgart; Stedelijk Museum, Amsterdam; Museum im Kulturspeicher, Würzburg; Kunsthalle Bremen, Bremen; Musée d'Art Moderne et Contemporain, Strasbourg; Daimler Contemporary, Berlin; Musée d'Art Contemporain, Montreal; McCrory Collection, New York; Esther Grether Collection, Basel.
Mohr hat an zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen teilgenommen wie zum Beispiel: MoMA - Museum of Modern Art, New York; Centre Pompidou, Paris; ZKM (Center for Art and Media), Karlsruhe; Museum Ritter, Waldenbuch; Museo Nacional Centro de Reina Sofia, Madrid; MoCA, Los Angeles; National Museum of Modern Art, Tokyo; Museum of Modern Art, San Francisco; MoMA-PS1, New York; ARC - Musée d'Art Moderne de la ville de Paris, Paris; Museum for Concrete Art, Ingolstadt; Vasarely Museum, Budapest.

Manfred Mohr erhielt die Golden Nica der Ars Electronica, Linz, den Camille Graesser-Preis, Zürich, den [ddaa] d.velop digital art award, Berlin, und das Artist Fellowship der New York Foundation of the Arts.

Eröffnung: Fr., 29.4., 19 - 21 Uhr
Der Künstler ist bei der Eröffnung anwesend.

Ausstellung: 30. April - 8. Juni 2011

Sonderöffnungszeiten zum Gallery-Weekend:
Sa., 30. April, 12 - 18 Uhr
So., 1. Mai, 14 - 18 Uhr

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