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 Marko Zink „92020014_wespe“, 2009, analoge Photographie, 60x138 cm. Courtesy Galerie Michaela Stock /Marko Zink | | |
Marko Zink
TRAGÖDIEN
analoge Panoramaphotographie, begleitet von einem Exklusivtext Elfriede Jelineks als Tonspur
5.November 2010 bis 8.Jänner 2011
Programm anlässlich der VIENNA ART WEEK gallery days
Dienstag 16. November, 16-22 Uhr
Führung zu den "tragödien" im Off Space/Schleifmühlgasse - begleitet von einem Exklusivtext Elfriede Jelineks als Tonspur
Freitag 19. November, 17-20 Uhr
Marko Zink führt die Besucher durch die Ausstellung "tragödien" und in den Off Space in der Schleifmühlgasse.
Samstag, 20. November, 12-14 Uhr
Katalogpräsentation: Im Rahmen der ViennaArtWeek wird der im Luftschacht Verlag erscheinender Werkkatalog Zinks "blinde flecken" von Johanna Hofleitner und Marko Zink präsentiert.
Der vorliegende Werkkatalog "blinde flecken" (veröffentlicht von Galerie Michaela Stock im Verlag Luftschacht) von Marko Zink zeigt die sechs wichtigsten Fotoserien des Künstlers von 2004 bis 2010, die ausschließlich analog entstanden sind. Der grafisch auf den Punkt gebrachte Katalog beinhaltet zudem Texte Elfriede Jelineks (Autorin und Nobelpreisträgerin), Matthias Herrmann (Künstler), Johanna Hofleitner (Kunstkritikerin und Journalistin), Anne Katrin Fessler (Kunsthistorikerin und Journalistin) und Walter Moser (Fotohistoriker), die sich allesamt auf die Serien Zinks beziehen
"Und in der Tat ist es ein leichter Taumel, der den Betrachter befällt, wenn er die Verschiebungen in den Wald-Fotos von Marko Zink bemerkt" Anne Katrin Fessler
"Zink appelliert an unsere Vorstellungskraft, wie wir das eher von Malern, als von Photographen kennen. Die Kleidungsstücke im Meer flirren wie optische Täuschungen einer Fata Morgana, sind da, aber auch gleich wieder weg." Matthias Herrmann
"Seine Fotografie liefert Gegenstände, die im Betrachter einen Erinnerungsprozess auslösen." Walter Moser
"Tierfreund: Hosen, die wie Fische aussehen, Eulenmasken, die aus dem Wald spähen: Marko Zink lässt sich vom Tierreich inspirieren." Johanna Hofleitner
"Da gehen wir lieber in den Wald und kommen zurück, aber nur halb. Die andre Hälfte hat die Absicht, Sie zu verwirren, bis Sie nicht mehr wissen, wer Sie sind, bis Sie gegen andre völlig gleichgültig geworden sein werden, weil die andren anders aussehen. Sie aber sehen jetzt schon ganz anders aus! Gewöhnen Sie sich an den Gedanken!, obwohl Sie sich ja an Gedanken besonders schwer gewöhnen können." Elfriede Jelinek
Weiters möchten wir noch auf die Ausstellung "schwimmer" von Marko Zink im Salon Wien, Belvederegasse 22, 1040 Wien hinweisen. www.salonwien.com |