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 Markus Redl, “Jesus lebt... für Anna... das Wetter bleibt unbeständig”, 83x43x19 cm, Krastaler Marmor, 2004 | | |
MARKUS REDL im roomnumberOne (* 1977 in Klosterneuburg, lebt und arbeitet in Wien in Bruck/Leitha)
entzieht sich mit seiner sehr humorvollen Subversivität dem klassischen Skulpturbegriff und einer historischen Festlegung (Holler Schuster) – dabei gehört er zu den ganz seltenen Fällen, in denen sich junge Bildhauer leidenschaftlich und konsequent dem klassischsten aller ‘Materialien verschrieben haben: dem Marmor! Und das gerade jetzt, wo an der Destruktion des klassischen Skulpturbegriffs heftig “gemeißelt” wird, um den Faktor Material aus dem Skulpturbegriff zu eliminieren! Unbeirrt und konsequent thematisiert er die Spannung zwischen dem “heiligen” Material und den “profanen” Themen.
Finissage der Ausstellungen: am Donnerstag, dem 23. März, von 18 – 22 Uhr ein. |