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Gruppenausstellung: Max Bühlmann / Ludwig Gerstacker (vorbei)

31 Januar 2008 bis 14 März 2008
  Max Bühlmann / Ludwig Gerstacker
Ausstellungsansichten
 
www.galerie-lindner.at Galerie Lindner

Galerie Lindner
Schmalzhofgasse 13/3
1060 Wien
Österreich (Stadtplan)

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tel +43 - 1 - 913 44 58
www.galerie-lindner.at


EINLADUNG ZUR ERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG
MAX BÜHLMANN - LUDWIG GERSTACKER

MITTWOCH, 30. JÄNNER 2008, 19.00 UHR

AUSSTELLUNGSDAUER: 31. JÄNNER - 14. MÄRZ 2008
DI - FR 14.00 - 18.00 UHR
ODER NACH VEREINBARUNG
GESCHLOSSEN: 12. - 15. FEBRUAR 2008

GALERIE Lindner
1060 Wien Schmalzhofgasse 13/3
Telefon und Fax (+43 1) 913 44 58
www.galerie-lindner.at

Wien, im Jänner 2008

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und liebe Freunde der Galerie,

wer die Tafelbilder von Max Cole noch nicht gesehen hat, diese denkbar aufwändigen Kompositionen minimalistischer Bildsprache, hat jetzt noch Gelegenheit, sie zu sehen: bis 25. Jänner 2008 ist die Ausstellung "On Redtail Pond: Paintings from the Summer" verlängert.

Die erste Ausstellungseröffnung des neuen Jahres konzentriert sich auf die Farbe als Grundthema der Malerei. Mit Max Bühlmann und Ludwig Gerstacker werden zwei unterschiedliche Positionen präsentiert: Den Farbfeldarbeiten von Max Bühlmann, geboren 1956, sind die vielschichtigen Lasurarbeiten von Ludwig Gerstacker, geboren 1965, gegenüber gestellt.

Die Bilder von Max Bühlmann schaffen durch subtil angelegte, sich überlagernde Farbflächen Räume von unterschiedlicher Tiefe und Ausdehnung. Max Bühlmann geht empirisch von Fläche zu Fläche vor und baut somit Schicht um Schicht auf. Manchmal liegen die Tiefenwerte der Farben ganz nahe beisammen, sodass nicht klar ist, ob es sich um ein Davor oder ein Dahinter handelt. Analogien zur musikalischen Komposition liegen nahe, so entstehen Kompositionen von ganz unterschiedlichen Klangfarben, welche die tonale Atmosphäre eines Bildes festlegen.
(Aus: Elisabeth Priedl, Max Bühlmann, 2007)

Die Bilder Ludwig Gerstackers verweisen in ihrer Vielschichtigkeit auf das unendliche Zusammenspiel von Farbigkeit, Farbe als Material und Farbraum. Trotz ihres monochromen Charakters lassen die vielzähligen Überlagerungen der Ölschichten in den einzelnen Bildern beim Betrachter verschiedenste Assoziationen anklingen; an einen gewissen organischen Naturalismus etwa vor allem dort, wo Farbe haptisch eingesetzt wird, bis zu landschaftlichen Andeutungen, wo die Lasurtechnik im Bild Tiefe erzeugt. Arbeitet Gerstacker auf Papier, werden die Blätter als Block oder Linie mit dünnen Stiften direkt an die Wand montiert; dem malerischen Gehalt der Bilder wird so eine "äußere", eine geometrische Form hinzugefügt. Die Anordnung bleibt schlussendlich beliebig; ein aleatorisches Spiel beginnt. Die Arbeiten korrespondieren mit dem Umraum, der Architektur, das einzelne Bild tritt zurück zugunsten des Ensembles.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Annemarie Schermer
Peter Lindner

MAX BÜHLMANN - LUDWIG GERSTACKER Pressetext als pdf-Datei 33,2 KB



GaleriekünstlerInnen in weiteren Ausstellungen:

Hellmut Bruch, Gerhard Frömel, Josef Linschinger:
01.12. - 20.02.2008: "Striche - Stripes von A - Z" (G), Stamm-Galerie, Kaufungen, D
Dóra Maurer, Gerhard Frömel, Josef Linschinger:
31.01. - 29.02.2008: "Konstruktiv und Konkret" (G), Galerie UngArt im Collegium Hungaricum, Wien, A
Heiner Thiel:
11.01. - 01.03.2008: "Kleinformate" (G), Galerie La Ligne, Zürich, CH
Inge Dick:
18.01. - 14.03.2008: "Von den Rändern" (G), Galerie Rupert Walser, D
05.03. - 18.05.2008: "Polaroids" (E), Oberösterreichische Landesgalerie, Linz, A
Gerhard Frömel, Hellmut Bruch:
08. - 30. März 2008: "Licht + Raum", Galerie Schloss Puchheim, Attnang-Puchheim, A
Maria Vill:
10.03. - 29.03.2008: EA, Galerie Flora, Innsbruck, A

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