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Einzelausstellung: Raimund Girke 1930-2002 (vorbei)

28 Februar 2007 bis 12 Mai 2007
  Raimund Girke 1930-2002
Raimund Girke, Sept.-Okt. 1985
Galerie Walter Storms, Kaulbachstr. 6, München
Foto: Philipp Schönborn, 1985
 
www.storms-galerie.de walter storms galerie

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80799 München
Deutschland (Stadtplan)

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Raimund Girke (1930-2002) ist einer der bedeutendsten Maler der deutschen Nachkriegsgeneration, der in seinem Werk in beeindruckender Konsequenz die Qualitäten und das Phänomen der Farbe Weiß erkundete. Stilbildende Ausstellungen, an denen sich Girke beteiligte, waren „Geplante Malerei“ 1974 in Münster und „Bilder ohne Bilder“ 1978 in Bonn, konzipiert von Klaus Honnef. Die documenta 6, 1977 in Kassel unter Manfred Schneckenburger widmete ein besonderes Kapitel der „Konkreten Malerei“, neben Raimund Girke u.a. mit Ulrich Erben, Gotthard Graubner und Gerhard Richter.
Im Zentrum unserer Ausstellung stehen das 202 x 220 cm große San Francisco Painting und sieben großformatige streng weiße Bilder aus dem Nachlass. In einem kleinen historischen Rückblick präsentieren wir eine Arbeit von 1954 und ein Horizontalbild aus dem Jahr 1972 - selten gezeigte frühe Werke Girkes. Zeitlebens arbeiteten wir über 20 Jahre mit Raimund Girke zusammen und haben mit ihm zahlreiche Ausstellungen, auch im Ausland, veranstaltet.

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