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Gruppenausstellung: Roland Kollnitz / Maja Vukoje / Heimo Zobernig (vorbei)

20 Oktober 2007 bis 18 November 2007
  Roland Kollnitz / Maja Vukoje / Heimo Zobernig
Roland Kollnitz
 
  Galerie 422

Galerie 422
An der Traunbrücke 9 - 11
4810 Gmunden
Österreich (Stadtplan)

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tel +43-(0)7612-62 668
www.galerie422.at


20.10.2007 - 18.11.2007

ROLAND KOLLNITZ
MAJA VUKOJE
HEIMO ZOBERNIG

Ausstellungseröffnung:
Samstag, 20. Oktober 2007, 11.00 Uhr

Roland Kollnitz

Geboren 1972 in Klagenfurt, aufgewachsen in Spittal/Drau, lebt in Wien.
Studium 1990-95 an der Hochschule für angewandte Kunst (Bildhauerei), Wien.

1994-2000 künstlerische Assistenz im Atelier Franz West, seit 2001 Lehrtätigkeit an der Akademie der Bildenden Künste, Wien.
Seit Mitte der 90er Jahre Beteiligung an verschiedenen Ausstellungen u.a. 1999 im Rooseum, (Ausstellung Franz West), Malmö; 2002 raum # 10 / museum_-Annex, CAT Open (mit Lone Haugaard Madsen), MAK, Wien; 2003 in Kontext, Form, Troja, Secession, Wien; 2007 Forma nasleduje... risk, Slovakische Nationalgalerie, Bratislava, sowie Einzelausstellungen u.a. im Kunstverein Kärnten 1999 u. 2005; 2002 Galerie Heimer u. Partner, Berlin, Galerie Hohenlohe Wien (2002, 2004, 2006); 2007 Kleine Szene, Zone 1, ViennArtFair, Wien.

"Die Arbeiten von Roland Kollnitz wirken beiläufig, sind jedoch präzise gesetzt. In ihrer subtilen Ästhetik präsentieren sie sich zurückhaltend und erreichen gerade dadurch eine besondere körperliche Anziehung. Materialien ganz unterschiedlicher Qualität werden von ihm verwendet, um ein subtiles Spiel zwischen diesen, der Sprache, dem Körper und dem Raum einzuleiten." (Elisabeth Fiedler, Landesmuseum Joanneum, Graz)

Maja Vukoje

Geboren 1969 in Düsseldorf, aufgewachsen in Belgrad, lebt und arbeitet in Wien. 1988-1994 Studium der Malerei an der Hochschule für angewandte Kunst, Wien.

Einzelausstellungen(Auswahl): 2007 Galerie Martin Janda, Wiener Staatsoper/ 2006 Secession, Studio D'Arte Cannaviello/ 2005 Tresor-Kunstforum BA-CA/ 2000 Österreichisches Kulturinstitut Warschau/ 1998 Centro Cultural Recoleta, Buenos Aires/ 1996 Galerie der Stadt Wels; Gruppenausstellungen (Auswahl): 2007 Dessine-moi in mouton! Kunstmuseum des Kantons Thurgau, Kartause Ittingen/ 2006 10th Cairo Biennial/ 2005 Prague Biennale 2/ 2004 Andererseits - die Phantastik OÖ. Landesgalerie,Linz/ 2003 Außer Atem Kunstverein Nassau, Wiesbaden/ 2000 Milch vom ultrablauen Strom Kunsthalle Krems, Premio Michetti Fondazione Michetti, Biennale Europea Arti Visive La Spezia/ 1998 Disidentico Palazzo Branciforte Palermo/ 1996 Coming Up Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien, 20er Haus/ 1994 100 Umkleide Kabinen Steirischer Herbst.

"Maja Vukoje zählt heute zu den Protagonistinnen einer neuen Generation von Malerinnen, die von Wien aus zum aktuellen internationalen Interesse an Malerei beitragen und die ohne Beweisnotstand die tradierte ikonenhafte Figur des männlichen Malerfürsten ins Ausgedinge geschickt haben" (Stella Rollig, 2003)

Heimo Zobernig

Geboren 1958 in Mauthen, lebt in Wien. Studium 1977-80 an der Akademie der bildenden Künste Wien und von 1980-83 an der Hochschule für angewandte Kunst Wien. 1994-95 Gastprofessor an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg 1999-2000 Professor für Bildhauerei an der Hochschule für bildende Künste, Städelschule. Frankfurt/M. Seit 2000 Professor für Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste Wien.

Seit Anfang der 80er Jahre zahlreiche Ausstellungen. u.a. 1991 in der Villa Arson Nizza, 1994 in der Kunsthalle Bern, 1995 in der Secession Wien, 1996 in der Renaissance Society at The University of Chicago und 1999 im Portikus Frankfurt/Main; beteiligt 1988 und 2001 bei der Biennale in Venedig, 1992 und 1997 auf der documenta in Kassel und 1997 auf der Skulpturenausstellung in Münster; 2002/2003 Ausstellung im MUMOK Wien, in der Kunstalle Basel und im K21 Kunstsammlung im Ständehaus, Düsseldorf.

Die gezeigten Werke dieser Ausstellung zeigen einen Querschnitt des Schaffens seit den 80er Jahren bis heute. Dabei sind die Überlegungen zur Farbenlehre präsent sowie Beispiele des analytisch durchdachten Formenrepertoires, in denen der Begriff‚ Ordnung' eine zentrale Rolle spielt.

WEITERE INFOS ZUR AUSSTELLUNG: www.galerie422.at

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