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Einzelausstellung: STARRING STEPHANIE GUSE (vorbei)

6 November 2008 bis 10 Januar 2009
  STARRING STEPHANIE GUSE
EMPRESSES MUST HAVES
Triptychon, 2007, Lambda-Prints, Unikat, 165 x 110 cm und 2x 105 x 70 cm
Courtesy Galerie Michaela Stock /Stephanie Guse
 
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Schleifmühlgasse 18
1040 Wien
Österreich (Stadtplan)

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tel +43 (0) 1 920 77 78
www.galerie-stock.net


"STARRING STEPHANIE GUSE" - Fotografie und Video

Vernissage
: Donnerstag, 06.11.2008 um 19 Uhr

Gallerynight: Freitag, 21.11.2008 ab 19.00 Uhr

Katalogpräsentation "STARRING STEPHANIE GUSE"

Einleitende Worte: Anne Frechen, Direktorin Künstlerhaus Schloß Wiepersdorf

Galerienfrühstück: Samstag, 22.11.2008 von 11.00 bis 14.00 Uhr

Künstlergespräch mit Stephanie Guse, Anne Frechen und Petra Prahl

Ausstellungsdauer: 06.11.2008-10.01.2009


Mit der Ausstellung "Starring Stephanie Guse" präsentiert die Galerie Michaela Stock eine deutsche Künstlerin, deren Arbeit auf Sammlungen von Verpackungsmaterial, billigen Wegwerfprodukten, Fundstücken und anderem scheinbar wertlosem Material basiert. Die hieraus kreierten Objekte erinnern an luxuriöse Konsumartikel und Gegenstände, wie z.B.
Designerhandtaschen, Leuchten, Juwelen oder Haute Couture.

Mittels Fotografie und Video inszeniert die Künstlerin diese Objekte und sich selbst, und führt dem Betrachter eine vermeintlich perfekte an die Werbung erinnernde und vordergründig idealisierte Welt vor (siehe: Werbemädels "for your eyes only").

Die Bestandteile für ihre Skulpturen, Objekte, Fotos und Videos findet sie in Billig-Shops. So wird aus alten Verpackungsmaterial eine kaiserliche Krone und mittels Heftklammern im Haar, verwandelt sich die Künstlerin selbst zu "Sissi".

Durch stimmungsvolle Inszenierung ihrer Objekte innerhalb der Galerieräume findet sie eine ästhetische Balance zwischen dem scheinbar Wertlosen und offensichtlich Kostbaren und schafft so neue Begierde und Kauflust (Luster "Imperial"). Mit subtiler Ironie hinterfragt sie so die Ambivalenz des Unbrauchbaren-Funktionalen-Musealen.

Mit dieser Ausstellung in der scheinbar Wertloses zur Preziose und die Künstlerin sich in unterschiedlichen Rollen selbst verwandelt, beziehen wir uns auf das Thema "Mutations" und legen mit den motivisch ineinander greifenden Foto- und Videoarbeiten ebenfalls den Schwerpunkt auf die Vorgaben des "Monats der Fotografie 2008".

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