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Einzelausstellung: Sue Hayward - PALIMNESE (vorbei)

2 März 2002 bis 5 Mai 2002
  Sue Hayward - PALIMNESE
 


Erinnerung and Bezugnahme auf Vertrautes aber gleichsam dem Gedächtnis nur noch halb Bewusstes sind zentrale Themen der künstlerischen Arbeit von Sue Hayward. In ihr vereinigen sich Gedanken, Zeichen, Symbole und formale Aspekte der Alten wie der Neuen Welt. Aus der Kultur der Aborigines, ihrer australischen Heimat aber auch aus früher abendländischer Kunst übernimmt die Künstlerin einfache, archaisch anmutende Motive: Schlangen, Boote, Fruchtschoten, die Darstellung des Menschen in vereinfachten, verzerrten Proportionen.

In inhaltlicher Hinsicht kreisen die Arbeiten auf der einen Seite notwendigerweise um subjektive Sichtweisen, nehmen aber auch existentielle, transzendente Fragestellungen auf. Der Betrachter soll in der Lage sein, (halb-)bekannte Zeichen und Motive, die immer wieder Vertrautes anrühren, in seiner eigenen Lesart zu dechiffrieren.

Materielle Träger dieser Themen sind entweder konventionelle Leinwände oder dreidimensionale Wandobjekte, d.h. mit bemalter Gaze bespannte Kästen, die teilweise getrocknete Pflanzenteile enthalten. Formal zitieren diese Objekte mittelalterliche Reliquienbehältnisse, die die in ihnen enthaltenen Kostbarkeiten schützen, sie gleichzeitig präsentieren, aber auch verbergen und unzugänglich machen. In letzter Zeit gesellen sich zu Leinwänden und Wandobjekten noch "Obeliske", auf Stahlplatten montierte, frei stehende Objekte, die wiederum aus einer mit Gaze bespannten Holzkonstruktion bestehen.

Während die im Wachs angebrachten Farbpigmente den Eindruck einer schweren Materialität erzeugen, suggeriert die transparente Gaze sowohl bei den Wandobjekten als auch bei den Obelisken das Gegenteil. Dieser Widerspruch wird in dem flexiblen Spiel von Licht und Schatten thematisiert, das von der unterschiedliche Lichtdurchlässigkeit der Materialien bewirkt wird.

In gewisser Weise spiegelt sich das Moment des Erinnerns auch in der technischen Gestaltung der Arbeiten wider. Die Enkaustik ist ein aus der Antike herrührendes Malverfahren. Hierbei wird flüssiges Bienenwachs, in das Farbpigmente eingerieben werden auf einen Träger aufgetragen. Das langsam erkaltende Wachs kann durch Abschaben, Einritzen u.ä. bearbeitet werden oder wiederum Träger einer weiteren Schicht Wachs werden. So entsteht das Werk in einem langwierigen Schaffensprozeß Schicht um Schicht: Ältere Schichten werden manipuliert, verdeckt und wieder freigelegt.

Ausstellung im Kardinal-Hengsbach-Haus, Dahler Höhe 29, 45239 Essen

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