| Cologne Fine Art & Antiques 2009 (3.11.2009) | ||||
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Konzeptionelle Weiterentwicklung der Cologne Fine Art & Antiques Mit der erfolgreichen Neuauflage der Cologne Fine Art & Antiques 2008, die unter neuer Leitung, mit geänderten Angebotsbereichen und einem neuen Erscheinungsbild stattfand, wurden wichtige Weichen für eine erfolgreiche Kunst- und Antiquitätenmesse am Standort Köln gestellt. Hier wird die diesjährige Veranstaltung ansetzen. „Wir haben in den vergangenen Monaten viel positives Feedback auf unsere konzeptionellen Veränderungen zur Cologne Fine Art & Antiques bekommen. Beachtung haben vor allem das klare Profil, das neue Cross Over der gezeigten Bereiche und das eleganten Ambiente der Messe gefunden.“, so Ulrike Berendson, Direktorin der Cologne Fine Art & Antiques. Dabei trägt die Hallenaufplanung auch in diesem Jahr dem modernen Sammlerverhalten Rechnung: Sie konfrontiert in unmittelbarerer Nähe Alte und Moderne Kunst, Außereuropäische Kunst, Kunsthandwerk, Schmuck und Textilkunst. Dass diese Entwicklungen von der Branche positiv aufgenommen wurden, zeigt ein Blick in die Ausstellerliste der Messe. So ist die Cologne Fine Art & Antiques 2009 geprägt von der Rückkehr oder der erstmaligen Teilnahme führender Galerien und Händler in den Bereichen der Alten Kunst, des 19. Jahrhunderts, der Moderne sowie der Außereuropäischen Kunst. Design rundet Cross Over Konzept ab Die Cologne Fine Art & Antiques entwickelt sich inhaltlich konsequent weiter und integriert 2009 erstmals Designaussteller in das Cross Over Konzept der Messe. „Wir greifen das Thema Design in der Tradition der angewandten Kunst auf und zeigen seine Entwicklung bis ins 20. Jahrhundert. Dabei werden wir weiterhin die einzelnen Angebotsbereiche zueinander in Beziehung setzen und dem Besucher ungewohnte wie interessante Blickwinkel bieten. Dieses Konzept ist im deutschsprachigen Raum einmalig“, erläutert Ulrike Berendson. So werden im November 2009 erstmals sechs Designspezialisten die Cologne Fine Art & Antiques bereichern. Ergänzt wird das neue Segment durch eine von Satyendra Pakhalé bespielte Design Lounge, die in Kooperation mit Gabrielle Ammann (Köln) entsteht. Der in Amsterdam lebende Designer Pakhalé verbindet Technologien und Materialen auf dem höchsten Entwicklungsstand mit tradierten Materialien und Bearbeitungsmethoden. Seine Arbeit bildet somit eine Synthese zwischen Tradition und Moderne und ergänzt ideal das breit gefasste Angebot der Cologne Fine Art & Antiques. Georg Baselitz erhält Cologne Fine Art Preis Den mit 10.000 Euro dotierten Künstlerpreis der Cologne Fine Art verleihen in diesem Jahr der Bundesverband Deutscher Galerien und Editionen und die Koelnmesse an Georg Baselitz. Der Cologne Fine Art-Preis würdigt innovative Entwicklungen im Bereich der Fotografie und der Druckgrafik, der Vervielfältigungstechniken und der Kunst in Serie. Die Preisübergabe findet während der Preview der Cologne Fine Art & Antiques am Dienstag, 17. November, um 15.00 Uhr statt. Die Preisverleihung ist verbunden mit einer Präsentation früher und später Druckgraphik des Künstlers. Die Sonderschau vereint vierzig markante druckgraphische Arbeiten von Georg Baselitz aus den Jahren 1964 - 1972 aus der Schenkung von Herzog Franz von Bayern an die Staatliche Graphische Sammlung München mit einer Auswahl neuerer Aquatinta-Radierungen und Holzschnitten der so genannten "Remix"-Serie, die 2006 - 2008 entstanden. Sie bietet somit erstmals Gelegenheit, im Bereich der Druckgraphik des Künstlers jene Kategorien von ikonographischer Reflexion und malerischem Aufbruch als künstlerische Erneuerung eines sich anbahnenden Spätwerks unmittelbar in den Blick zu bekommen, welche auch das bildnerische Werk von Georg Baselitz seit 2005 dominiert. Sonderausstellung „Ancient Contemporary“ Mit mehr als 40 Exponaten ursprünglicher Textilien, Teppiche und Kelims aus den verschiedensten Regionen der Welt veranschaulicht eine Sonderausstellung verblüffende Parallelen zu einem modernen künstlerischen Empfinden. „Ancient Contemporary“ lädt die Besucher der Cologne Fine Art & Antiques auf eine interkulturelle Reise ein: es geht um die Phantasie und Geschicklichkeit kreativer Menschen, die mit Wolle oder Baumwolle, Leinen, Filz und Federn eine packende Formensprache entwickelt haben. Die Ausstellung wird von Prof. Dr. David Galloway, Kunstkritiker und ehemaliger Chef Kurator des Teheran Museum of Contemporary Art kuratiert. | |||
| www.cologne-fine-art.de | ||||






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