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Galerie Gerersdorfer

Galerie Gerersdorfer

Private Galerie
 
Galerie Gerersdorfer Die Gründung der Galerie Gerersdorfer im Jahre 1965 war die logische Fortsetzung der Ausstellungsorganisation und der Kulturarbeit des Architekturstudenten Horst Gerersdorfer als ÖH-Kulturreferent an der Technischen Universität Wien.

Dem jungen Publikum entsprechend, lag anfangs der Schwerpunkt des Galerieprogramms auf der Edition von Druckgraphik heute namhafter Künstler wie Arnulf Rainer, Franz Ringel, Hans Staudacher usw.; schon bald wurden allerdings hauptsächlich Unikate österreichischer Künstler gezeigt.

1985 fand der Umzug in die heutigen großzügigen Galerieräumlichkeiten mit prächtigem Ausblick auf die Universität und die Votivkirche (erbaut um 1870 von Heinrich von Ferstel) statt.

Von den Anfängen geblieben ist das Prinzip der Galerie, wesentliche Tendenzen in zeitgenössischer Malerei und Zeichnung vor allem österreichischer Künstler zu zeigen. Dafür ausschlaggebend sind einerseits die Existenz eines hohen künstlerischen Potentials in Österreich, gemessen an der Gesamtbevölkerung, anderseits das Bedürfnis der Galerieleiter, zu den vertretenen Künstlern intensiven Kontakt zu pflegen.

Heute umfaßt das Galerieprogramm sowohl Ausstellungen von Werken etablierter Künstler, bedingt durch die kontinuierliche, erfolgreiche Zusammenarbeit, als auch die Präsentation von Arbeiten junger interessanter Künstler.

Da sich die Galerie als Mittler zwischen Künstler und Kunstinteressenten sieht, wird besonderer Wert auf eine kommunikative Atmosphäre gelegt, wobei vom Galeriebesucher eine gewisse Bereitschaft und Offenheit erwartet wird, sich auf zeitgenössische Kunst einzulassen.

Jährlich finden im Durchschnitt 8 Ausstellungen statt, das ergibt seit 1965 rund 320 Ausstellungen. Seit Beginn ist die Galerie ohne jegliche Subvention ausgekommen.
Gründungsjahr: 1965
Geschäftsführer: Horst Gerersdorfer
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