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Haus am Waldsee - Der Ort internationaler Gegenwartskunst in Berlin

Haus am Waldsee - Der Ort internationaler Gegenwartskunst in Berlin

Öffentliche Institution
 
Haus am Waldsee - Der Ort internationaler Gegenwartskunst in Berlin Das Haus am Waldsee - Ort internationaler Gegenwartskunst - zählt seit 1946 zu den ersten Ausstellungshäusern für zeitgenössische Kunst in Deutschland.

Als private Villa 1922/23 erbaut, war es seit 1942 Sitz der Außenstelle der Allgemeinen Film-Treuhand der UFA. Unmittelbar nach Kriegsende zog das Bezirksamt Zehlendorf in das unbeschädigte Haus. Wenige Monate später konnte das kunstinteressierte Publikum hier bereits das Werk von Käthe Kollwitz neu erleben, Ausstellungen "verfemter" Künstler schlossen in rascher Folge an. Als Ort internationaler Größen der Kunstszene trug das Haus am Waldsee wesentlich zur Wiederbelebung des kulturellen Lebens in der Bundesrepublik bei. Lagen die Prioritäten zunächst auf der Rehabilitation deutscher Zeitgenossen, so begann man bald den Wiederanschluß an das internationale Geschehen zu suchen. Bereits Ende der 40er Jahre stellte das Haus am Waldsee als erste Institution in Berlin Künstler wie Pablo Picasso (1947), Henry Moore (1951), Max Ernst (1951), Juan Mirò (1954), George Braque (1955), oder Käthe Kollwitz (1946), Schmidt Rottluff (1948) und Oskar Schlemmer (1950) neu vor.

Heute konzentriert sich das Haus in Einzel- und Gruppenausstellungen auf internationale Künstler, die in Berlin leben und arbeiten.
Gründungsjahr: 1946
Mitarbeiter: Künstlerische Leiterin: Dr. Katja Blomberg / Presse/Kommunikation: Veronika Floch / Marketing: Katja Creuzburg
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