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Einzelausstellung: IK-JOONG KANG | MOUNTAIN & WIND (vorbei)

12 Dezember 2008 bis 17 Januar 2009
  IK-JOONG KANG | MOUNTAIN & WIND
Ik-Joong Kang, Happy World, 2008, Mixed media on wood, 120 x 120 cm
 
www.alexanderochs-galleries.com ALEXANDER OCHS GALLERIES BERLIN | BEIJING

ALEXANDER OCHS GALLERIES BERLIN | BEIJING
Besselstr. 14
10969 Berlin
Deutschland (Stadtplan)

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tel +49 (0)30 - 24 00 866 - 80
www.alexanderochs-galleries.com


IK-JOONG KANG | MOUNTAIN & WIND
December 12th 2008 - January 17th 2009

Eröffnung
Donnerstag, 11. Dezember 2008, 19 - 21 Uhr

Eröffnung
Dr. Taekang Roh, Gesandter Botschaftsrat
Leiter der Kulturabteilung der Botschaft der Republik Korea

Einführung
Christina Wendenburg, Kunstkritikerin

Der Künstler ist anwesend.

Ort
ALEXANDER OCHS GALLERIES BERLIN | BEIJING

Sophienstrasse 21, ground floor (former Contemporary Fine Arts)
10178 Berlin
Germany

Öffnungszeiten
Tu - Fr 10 am - 6 pm
Sat 11 am - 6 pm

Winterpause
December 22nd, 2008 - January 5th, 2009


Ik-Joong Kang | Mountain & Wind
Malerei - Sound-Installation

Seit Ik-Joong Kang 1997 für seinen Beitrag "Throw everything together and add" auf der 47. Biennale von Venedig mit dem 'Prize of Special Merit' ausgezeichnet wurde, gilt der in New York lebende, amerikanische Staatsbürger als einer der bedeutendsten koreanischen Künstler der Gegenwart nach Nam June Paik. Seine Werke finden sich u.a. in den Sammlungen des Museum Ludwig in Köln, des Whitney Museum of American Art in NY, des Museums of Contemporary Art in Los Angeles, sowie der Nationalgalerie in Seoul und zahlreichen Privat- und Firmensammlungen.
Ik-Joong Kang wird zum Vermittler zwischen verschiedenen Zeiten, politischen Systemen und Kulturen und entwickelt dabei eine universelle Sprache, etwa wenn er alle Betrachter dazu einlädt, zu einem Teil seiner Arbeit zu werden und die vielen einzelnen Bildträger im Format 3" x 3" selbst zu gestalten, aus denen sich mosaikartig ein großes Ganzes in oftmals riesigen Dimensionen formt.

Zu seinen bemerkenswertesten ‚Public Works' zählen: "Amazed World", 34.000 Kinderzeichnungen 2001-2002 im United Nations-Hauptgebäude in New York gezeigt und "100.000 dreams", 1999/2000 zum Millennium im Nowhereland zwischen Nord- und Südkorea präsentiert.
Für den ‚G 8 Summit' in Heiligendamm 2007 entstand - mit Kinderzeichnungen aus aller Welt - "Small pieces for peace", unterstützt durch zahlreiche lokale Initiativen und einen Film-Spot des deutschen Regisseurs Detlev Buck.

Bei "Mountain & Wind", 2008 wurde das ‚Kwang Hwa Mun Tor' am Kaiserpalast in Seoul umbaut, das, mehrfach durch Kriege zerstört und immer wieder aufgebaut, zum Symbol des Wunsches nach der Wiedervereinigung Koreas wurde.

ALEXANDER OCHS GALLERIES BERLIN I BEIJING präsentiert Ik-Joong Kang zum fünften Mal seit 1999 mit einer Solo-Ausstellung in Berlin und reflektiert hier nochmals die Arbeit am Kwang Hwa Mun Tor. Hauptmotiv ist der Moon Jar, die Mondvase, ein asymmetrisches, aus zwei unterschiedlichen Hälften in Handarbeit geformtes Gefäß, für Koreaner eine Ikone für Einheit, Natur und Harmonie.

Seine gerundete Form verströmt ein Gefühl kosmischer Anteilnahme, wenn auch in einer sehr bescheidenen und stillen Art, erklärt Kang um zu beschreiben, warum er sich vom Moon Jar als Quelle seiner Inspiration so sehr angezogen fühlt...

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