Language and login selector start
Language and login selector end

Gruppenausstellung: CHINA MEETS INDIA IN BERLIN (vorbei)

18 November 2004 bis 23 Dezember 2004
  CHINA MEETS INDIA IN BERLIN
Chi Peng, Sprinting Forward-2, 2004, colour photograph, 94,65 x 280 cm
Courtesy ALEXANDER OCHS GALLERIES BERLIN | BEIJING
 
www.alexanderochs-galleries.com ALEXANDER OCHS GALLERIES BERLIN | BEIJING

ALEXANDER OCHS GALLERIES BERLIN | BEIJING
Besselstr. 14
10969 Berlin
Deutschland (Stadtplan)

E-Mail senden
tel +49 (0)30 - 24 00 866 80
www.alexanderochs-galleries.com


PERFORMING THE BODY | PHOTOGRAPHY AND PERFORMANCE FROM CHINA
Cang Xin | Chen Lingyang | Chi Peng | Hai Bo | Ma Liuming | Miao Xiaochun | Muchen & Shaoyinong
Im Rahmen des MOIS DE LA PHOTO

Eröffnung durch Claudia Stein, Photography Now!

IN TRANSIT II

Nalini Malani | Surendran Nair | Jayashree Chakravarty | Rekha Rodwittiya | Nilima Sheikh
Eröffnung durch seine Exellenz, den Botschafter Indiens, Herrn T.C.A. Rangachari

Alexander Ochs vermittelt seit 1997 zeitgenössische Künstler Ostasiens in Europa und seit kurzem in China selbst. Seit einigen Wochen coproduzieren die ALEXANDER OCHS GALLERIES BERLIN | BEIJING mit der SAKSHI GALLERY | BOMBAY drei Ausstellungen zeitgenössischer Kunst aus Indien in den ehemaligen Räumen der PRÜSS & OCHS GALLERY in Berlin. Das Interesse von Alexander Ochs für indische Gegenwartskunst wurde durch Geetha Mehra, eine befreundete Galeristin aus Bombay, geweckt.

Nach dem großen Erfolg der Ausstellung IN TRANSIT I eröffnen beide Galerien am 17. November 2004 parallel IN TRANSIT II und PERFORMING THE BODY, zeitgenössische Photographie aus China. (Sophienstrasse 16 + Sophienstrasse 18)

So realisiert sich in Berlin ein spannendes Projekt zwischen jungen Künstlern der zwei wesentlichen asiatischen Kulturen, China und Indien.

PERFORMING THE BODY wird von Claudia Stein, Herausgeberin der Zeitschrift Photography Now! und Co-Kuratorin der Ausstellung eröffnet. In die Ausstellung der indischen Künstler führt seine Exellenz, der Botschafter Indiens in Deutschland, Herr T.C.A. Rangachari ein.

Obwohl traditionelle künstlerische Praktiken und Stile in China noch immer dominant sind, hat sich in den letzten beiden Jahrzehnten eine Reihe neuartiger Konzepte und Experimente herausgebildet. So wurde die Fotografie auch dort zum vorrangigen Medium der Dokumentation und Interpretation der Umbrüche. Zuvor ausschließlich als Propagandainstrument genutzt, gelang es ihr innerhalb kürzester Zeit, andere Kunstpraktiken wie Malerei, Installation und Performance zu durchdringen und eine Schlüsselrolle in der zeitgenössischen Kunst einzunehmen.

Sei es durch Dokumentation oder durch eine eher surreale Herangehensweise, die Künstler transformieren ihre Erfahrungen bewußt zu visuell stimulierenden Bildern. Oft ehrgeizig im Format und experimentell in der Form, liefern sie schließlich eine ganze Bandbreite an individuellen Antworten auf den Wandel, der sich derzeit wirtschaftlich, gesellschaftlich und kulturell in China vollzieht.

IN TRANSIT II, der zweite Teil der Ausstellungsreihe, zeigt erneut Höhepunkte der indischen Gegenwartskunst. In den fünf verschiedenartigen künstlerischen Positionen spiegelt sich die Vielfalt des indischen Lebens und der Kultur wider.

Nalini Malani ist in Berlin keine Unbekannte, ihre Arbeiten wurden 2003 im Haus der Kulturen der Welt gezeigt, ebenso im Theater der Welt. Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die indische und europäische Mythologie. Von Surendran Nair sind Teile der Arbeit `CUCKOONEBULOPOLIS` ausgestellt, die sich mit der Suche nach der Utopie beschäftigen. Jayashree Chakravarty setzt sich in Ihrer Arbeit mit der universalen menschlichen Situation auseinander, davon ausgehend, dass alles was in ihrem eigenen, unmittelbaren Umfeld passiert sich ebenso überall auf der Welt ereignen kann und so allgemeine Gültigkeit erlangt. Die kleinteiligen Arbeiten von Nilima Sheikh sind ganz in der Tradition der indischen Miniaturen gefertigt, sie animieren den Betrachter dazu die Arbeiten wie ein illustriertes Manuskript zu lesen. Die Serie von zehn Aquarellen, die Rekha Rodwittiya während eines dreimonatigen Aufenthalts im Fukoka Asian Art Museum in Japan begonnen hat, bilden Hanuan, eine hinduistische mystische Figur ab.

  • ArtFacts.Net - Ihr erfahrener Kunst-Dienstleister

    Seit dem Start in 2001 hat ArtFacts.Net™ in Zusammenarbeit mit internationalen Kunstmessen, Galerien, Museen und Künstlern eine anspruchsvolle Künstlerdatenbank entwickelt.