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Einzelausstellung: Cai Jin - Bananaplants - Paintings (vorbei)

15 Oktober 1999 bis 13 November 1999
  Cai Jin - Bananaplants - Paintings
 
www.alexanderochs-galleries.com ALEXANDER OCHS GALLERIES BERLIN | BEIJING

ALEXANDER OCHS GALLERIES BERLIN | BEIJING
Besselstr. 14
10969 Berlin
Deutschland (Stadtplan)

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www.alexanderochs-galleries.com


Die 1965 in Tunxi, VR China geborene Malerin Cai Jin lebt und arbeitet ‚in between Cultures‘. Die Künstlerin lehrt am Tianjin Fine Arts Institute und lebt so sechs Monate im Jahr in China, die andere Hälfte des Jahres verbringt sie in New York City.

Orientierte sich die Künstlerin –ausgehend von den Möglichkeiten, die ihr Studium- am Deutschen Expressionismus, begegnete ihr 1990 ihr ‚erster Bananenbaum‘ ein Ereignis, das den malerischen Impetus wie das Sujet Cai Jin’s seitdem bestimmen sollte.

Seit neun Jahren also entstehen Serien, die immer wieder (und fast ausschließlich) den Titel ‚Bananaplant‘ tragen.

Die Pflanze, das Bananenblatt, ist für die Malerin dabei lediglich Anlass, sich ‚dem malerischen Prozess hinzugeben‘. Und: ‚Malen ist wie Pullover stricken, man kann nicht aufhören‘.

Es entstehen ‚Mikrokosmen‘, kleinste organisch scheinende Strukturen, die an Fleisch und menschliches Gewebe erinnern.

Cai Jin malt auf unterschiedliche Bildträger, die durchaus Rückschlüsse auf die Situation der Frau provozieren wollen: Bilder auf Leinwand stehen neben bedruckter Seide, Matratzen neben bemalten Topflappen, Fahrradsättel neben Pumps.

Die Künstlerin wurde in Deutschland bislang in den Ausstellungen ‚China - Aktuelles aus 15 Ateliers‘, München, 1996, ‚Die Hälfte des Himmels‘ Frauenmuseum Bonn, 1998 und ‚Köln-Peking‘, Gothaer Kunstforum Köln, 1999 gezeigt.

Mit ‚Bananaplants‘ widmet ASIAN FINE ARTS BERLIN Cai Jin die erste Solo-Ausstellung in Europa.




Weitere Informationen der Galerie:

Die Installation ‘Berlin Wall‘ des in Teilen der Presse angekündigten Künstlers Wenda Gu hat eine Dimension angenommen, die jedes Galeriekonzept sprengt und wird so aus technischen Gründen im Frühjahr Jahr 2000 und an anderem Ort gezeigt.

Ramen – Japanische Suppenküche: das Projekt war –als Teil unserer letzten Ausstellung- so erfolgreich, daß es temporär, immer Donnerstag und Freitag, 18.00 – 22.00 Uhr in den Räumen der Galerie fortgesetzt wird.

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