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Einzelausstellung: Alfred Hrdlicka - Zur Politik (vorbei)

19 Januar 2012 bis 9 März 2012
  Alfred Hrdlicka - Zur Politik
Alfred Hrldicka, Auf den Barickaden III, 1998 (Die Revolution 1848), Bleistift, Aquarell, 56,5 x 77 cm
 
www.hilger.at Hilger modern

Hilger modern
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1010 Wien
Österreich (Stadtplan)

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Alfred Hrdlicka ist im anfangs "roten Wien" aufgewachsen, in einer politisch unruhigen Zeit, in der von auch gewalttätigen Kämpfen zwischen sozialistischen und konservativen, zunehmend auch nationalsozialistischen Gruppierungen und Parteien geprägten Ersten Republik Österreich.

Durch seinen Vater, einem illegalen Kommunisten und Gewerkschaftsfunktionär, wurde er schon früh für politische Fragen sensibilisiert. Bereits 1933, damals fünf Jahre alt, begleitete er ihn beim Verteilen von Flugblättern im Arbeiterbezirk Floridsdorf. Mit sechs Jahren erlebte er eine erste Hausdurchsuchung, bei der er von der Polizei verprügelt wurde und die Verhaftung seines Vaters. Als Zehnjähriger war er Zeuge des "Anschlusses" Österreichs an das Deutsche Reich.

Als thematischer Schwerpunkt zieht sich die Politik wie ein roter Faden durch sein gesamtes Werk.

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