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Gruppenausstellung: Francisco da Mata / Hadrien Dussoix / Sebastian Muniz - SUBTOTAL (vorbei)

16 März 2006 bis 27 April 2006
  Francisco da Mata / Hadrien Dussoix / Sebastian Muniz - SUBTOTAL
Sebastian Muniz, "Mme Tussaud-Grosholtz - London 1846", 2003, Ilfochrome, 134,5 x 104,5 x 4 cm
 
  Projektraum Viktor Bucher

Projektraum Viktor Bucher
Praterstrasse 13/1/2
A-1020 Wien
Österreich (Stadtplan)

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tel +43 - 1 - 212 69 30
www.projektraum.at


SUBTOTAL

Francisco da Mata
Hadrien Dussoix
Sebastian Muniz


Ausstellungseröffnung am Donnerstag, den 16. 3. 2006, 19 - 21 Uhr
AUSSTELLUNGSDAUER BIS 27. 4 2006
Öffnungszeiten: Di - Do 14 - 19 Uhr

Die Künstler sind anwesend


Es kocht die Freunderlwirtschaft

projektraum viktor bucher
1020 wien, praterstrasse 13/1/2
tel/fax +43 1 2126930
projektraum@sil.at
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Mit freundlicher Unterstützung von PRO HELVETIA Schweizer Kulturstiftung

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Stand der POP ART noch eine Mischung aus Ironie und tatsächlicher Bewunderung gegenüber den Symbolen des "american way of life" Pate, so hat sie, wie die Ausstellung dreier junger, in der Schweiz lebender, Künstler verdeutlicht, heute eine reflexive Ebene erreicht.

Die Exponate, die aussehen wie industriell gefertigte Produkte jener Warenwelt, die sie ironisieren, kommen ganz im Mäntelchen der POP ART und seiner Ideenwelt aus Doppeldeutigkeiten und Anspielungen daher: im Rampenlicht und quasi auf dem Laufsteg steht nun jedoch der Mantel selbst. Thematisiert und ironisiert wird nun nicht nur die Banalität und Kälte der heutigen Konsumgesellschaft, sondern zugleich auch jener, aus heutiger Sicht naive Glaube der POP ART selbst, in der Aufhebung von Alltags-Kitsch, Design und Kunst letztere neu zu beheimaten. Die Aufforderung Andy Warhols, ein jeder könne für 15 Minuten ein Star sein, wird in spiegelnden "Sternschnuppen" im wörtlichen Sinn reflektiert. Wie ein Vexierspiel, leicht und wie nebenbei fordern die Arbeiten den Betrachter dazu auf, die Geisteshaltung, die sie zu verkörpern vorgeben, kritisch zu betrachten.

One work consists of a mirror whose face is made up from the trail of four shooting stars (E.F.12, 2004). Moving in front of these >stars< the spectator is reflected in them, so much so that he becomes one himself, thus illustrating Andy Warhol´s prophezy that everyone will have his or her fifteen minutes of fame (even if in truth it is less). Under the apparent anonymity of the title given to his star works - the initials >E< and >F< (for >Etoile Filante< meaning >shooting star<) - the artist is in particular denouncing the phenomenon of third-rate >starification<.

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