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Galerie & Edition Bode GmbH

Galerie & Edition Bode GmbH

Private Galerie
 
Wir stellen auf der Cologne Fine Art vom 15.02.-19.02.2006 in Köln aus.
 
Wolfgang Zelmer / Cony Theis / Karl Hagedorn
Wolfgang Zelmer / Cony Theis / Karl Hagedorn
  Besuchen Sie uns in Halle 05.2, Stand H 064 auf der Kölnmesse Halle 4.

Täglich 11.00 – 19.00 Uhr

Freitag 17.02.06 von 11.00 – 21.00 Uhr.

Wir zeigen Zeichnungen von:
Cony Theis
Wolfgang Zelmer
Karl Hagedorn
Jiri Anderle
Elvira Bach
Ottmar Hörl
Richard Lindner

Wolfgang Zelmer hat in über zwei Jahrzehnten intensiven künstlerischer Arbeit ein Opus geschaffen, das ihn zu den anerkannten Meistern einer "klassischen Moderne" macht, die sich weniger dem grellen, kurzfristigen Effekt als den bewährten Traditionen der abendländischen Maltradition verbunden fühlen. Diese Eingebundenheit zeigt sich nicht nur in der technischen Perfektion seines Pinselstrichs; sie manifestiert sich vor allem auch in der Komposition und inhaltlichen Tiefe seiner Bilder und Collagen.
Zelmer selbst hat für seine Werk das Leitthema des "Mystischen Stillebens" gewählt, und es ist ihm gelungen, das traditionsreiche Genre mit neuer Dynamik und zeitgemäßer Aussagekraft zu erfüllen.
Dr. Franz Metzger
Abbildung: Two Birds..., Zeichnung auf Papier, 2005, 36 x 48 cm


Von Cony Theis zeigen wir Arbeiten zu dem Zyklus "Paseos". Es handelt sich um Zeichnungen auf Transparentpapier, das Material ist chinesische Tusche und Ölfarbe.
Dabei geht es um die Verbindung zwischen abstrakten und gegenständlichen, zwischen traditionellen und neuen Formen. Die Hunde sind Stellvertreter für Künstler, "auf Spurensuche", man könnte auch sagen: Selbstporträt als Hund".
"....In den hier entstandenen Zeichnungen balancieren Zitate aus Goyas "Desastres" auf von Hunden begehrten Würsten, die vor allem eine formale Funktion im Bild einnehmen und die Spannung zwischen figurativ und abstrakt herstellen. Wichtig ist außerdem die Sensibilität des Trägermaterials, seine Transparenz und Durchlässigkeit, welche das Durchschimmern mehrerer Schichten ermöglichen. Es wölbt und wellt sich unter dem Einfluss der Wasserfarben und kräuselt sich bei dickerem Farbauftrag....." Danièle Perrier, künstlerische Leiterin Schloss Balmoral
Abbildung: Hundstage, Tusche/ Oelfarbe auf Pergament, 2005, 30 x 42 cm

Karl Hagedorn - Sein Frühwerk zeigt Ende der fünfziger Jahre menschliche Figuren in zunächst noch düsteren Farben, eher an die Tradition der Renaissance anknüpfend. Seit seinem Umzug nach Amerika 1959 arbeitete er im Bereich der Illustration und Gebrauchsgrafik (bis 1972). In seinen Werken wird die menschliche Figur zunehmend entindividualisiert. Es tauchen zunächst noch vereinzelt, später immer auffälliger, Elemente aus dem Bereich der Technik, Maschinenteile, Signalzeichen, grafische Symbole auf- sozusagen als Bezüge zum menschlichen Referenzsystem.
Eine merkwürdige Art der Assimilation findet statt. Mitte der sechziger Jahre fand Karl Hagedorn zu der ihm adäquaten Bildersprache, die er seitdem bis heute konsequent ausbaute.
Die menschliche Figur in ihrer äußeren Erscheinung verschwindet nun fast ganz; sie wird zerlegt und mit sie umgebenden Teilen integriert. Sichtbar bleibt die Konfiguration einer Idee oder Vorstellung des Menschen - im Kosmos. Die scheinbar abstrakten Elemente lassen sich in der Nachsicht fast immer auf organische Formen zurückführen (vgl. Wolfgang Horn u. Karl Hagedorn)
In Amerika entdeckt der Künstler ferner im Hinblick auf Farbe und Formen als bleibenden Wert für sich: eine Möglichkeit "neuer Harmonie der Dissonanzen".
Als Vorarbeiten entstehen immer Skizzen. Die Zeichnung nimmt auch in diesem Zusammenhangeinen wichtigen Platz in Hagedorns Werk ein.
Abbildung: Lager, Zeichnung auf Bütten, 1982, Größe 20 x 25 cm

Messe-Telefon: 0172-8543304

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Galerie & Edition Bode GmbH
 
www.cologne-fine-art.de
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