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Hilger modern

Hilger modern

Private Galerie
 
Galerie Ernst Hilger: Viennafair, curated_by und Collectors im Brot
 
Sara Rahbar
Sara Rahbar
  Galerie Ernst Hilger auf der
VIENNAFAIR
Halle A, Stand A1003
6.-9.Mai 2010

Preview
5. Mai 15-21h
Öffnungszeiten
6. Mai 12-19h
7. Mai 12-21h
8. Mai 11-19h
9. Mai 11-18h

Reed Messe Wien
Messeplatz 1
A-1021 Wien

Further artists at VIENNAFAIR 2010 :
Asgar/Gabriel, Erró, Sasa Makarova, Josef Felix Müller, Mel Ramos

Meine Arbeit erzählt meine Geschichte, sie ist eine direkte Reflexion der immer wieder kehrenden Fragen "Wer bin ich?", "Was und wo ist Heimat?", " Und warum bin ich hier?"; Sie ist eine Spiegelung meines Lebens, meiner kulturgeographischen Verbindungen, meiner Geschichte, meiner Gegenwart, meines Umfeldes und meiner Erinnerungen. Ich arbeite und lebe zwischen dem Iran und Amerika und zwischen diesen beiden Grenzen entstehen meine Werke. Ich sammle Dinge, Objekte und oft Kleinigkeiten aus beiden Ländern - Stücke meines Lebens, voll mit Erinnerungen und Geschichten - und kreiere Werke, die Geschichten erzählen. Durch meine Arbeit verarbeite ich bzw. halte ich Geschichte fest - meine Geschichte. (Sara Rahbar, 2010)

Die Serien "o.t._#900, o.t._#700, o.t._#500" von Julie Monaco stehen in engem Zusammenhang mit den bisherigen Arbeiten, sie sind als Fortsetzung dieser zu verstehen, da sie sich weitgehend der gleichen Rechenprozesse Benoit Mandelbrot (Rendering ist die optische Aufwertung eines dreidimensionalen Modells oder eines zweidimensionalen Pixelbildes mittels computerunterstützter Prozesse/Algorithmen) wie in den früheren Arbeiten bedienen. Sie sind ihnen aber in der äußeren Erscheinung nur bedingt verwandt, da sie eine andere Methode, die unter dem Begriff "non-photorealistic rendering" (npr) zusammengefasst werden, miteinbeziehen. Die neuen Arbeiten nehmen direkten Bezug auf die bisherigen Serien, indem sie die Vorgänge, die den Früheren zugrunde liegen, bloßlegen, aufdecken.

Andreas Leikauf recycelt Worte, welche die aus Zeitungen und Zeitschriften vorgenommene Bilderwiederverwertung auf eine neue Ebene hebt: Platitueden werden entlarvt, Hochglanzbilder beginnen zu kippen, Idyllen wanken und welken, das Gewohnte erhaelt einen Filter, der verunklaert, das Einfache, Unspektakulaere, das Detail wird aufgeladen. Die Buchstaben und Worte scheinen im Bildraum zu schweben oder sind mit Teilen des Bildes, etwa Zettel, Banderolen, Jacken, T-Shirts, Krawatten oder anderen Kleidungsstuecken verwoben. Leikauf praesentiert dem Betrachter eine zeitgemaesse Emblematik, deren schoener Schein der dargestellten, jugendlichen Personen konterkariert wird. Im Nachhall dieser meist zweifaerbigen Bilder schwingt Folgendes mit: traurige Leere und der Rat, nicht leichtglaeubig zu sein. Don't trust them", koennte ein Bildtitel von Andreas Leikauf lauten. Martin Behr

curated by: walter seidl
physicality in sports and on the job

Vernissage: 6. Mai 18-22h
Galerie Ernst Hilger

Sonja Gangl, Nilbar Güres, Nicolas Jasmin, Ivan Moudov, Paul Pfeiffer, Renata Poljak, Nives Widauer.
departure presents:
20 Künstlerinnen kuratieren Ausstellungen in 20 Galerien - bis 5. Juni 2010.
20 artists curating exhibitions in 20 galleries - through 5th June 2010.

Vernissage:
BROThilgerkunsthalle
4. Mai bis 30. Juni 2010
Wien 11, Absberggasse 27

Collectors
"The Czecho-Slovak pavilion"
mit Erik Binder, Filip Cenek, Alena Kotzmannová, Marek Kvetán, Markéta Othová, Michal Pechoucek, Jan Pfeiffer, Pavla Sceranková, Vladimír Skrepl, Matej Smetana, Václav Stratil, Jirí Thýn, TomᚠVanek, Dušan Zahoranský

Curated by: Lucie Drdová & Martin Mazanec

Abbildung:
Sara Rahbar
I waited for you even in the darknes of days
2009, textiles, mixed media, 104 x 61 cm
 
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