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ART Innsbruck

ART Innsbruck

Kunstmesse
 
Kunst für Liebhaber und Sammler
 
  Die ART Innsbruck bereitet gerade ihre 16. Auflage vor:
dieses Mal vom 24. bis 27. Februar 2012.
Erstmals zeigt die ART in ihrer großen Sonderschau zeitgenössische russische Kunst.

In der Gutenbergstraße herrscht dieser Tage bereits Hochbetrieb. Die Ausstellerunterlagen für die mittlerweile 16. ART Innsbruck sind draußen, die ersten Kojen bereits gebucht. Jetzt geht es ans Planen und Einteilen. Gleichwohl die ART gerade mal vier Tage dauert - im kommenden Jahr vom 24. bis 27. Februar - hat sich das Projekt längst zu einem Ganzjahresjob für ART-Gründerin und Direktorin Johanna Penz und ihr straff-strukturiertes Team ausgewachsen. Nicht zuletzt dank Web und Co. Denn für eine eifrige Kommunikatorin wie Johanna Penz ist es selbstverständlich, auch auf Facebook und Twitter mit ihren Kunden, Geschäftspartnern, Besuchern und 'Fans' über das ganze Jahr hinweg in Kontakt zu sein. 'Das gehört mittlerweile einfach dazu,' ist Penz überzeugt. 'Aber gerade die soziale Medien verbrauchen natürlich einiges an Ressourcen, die man eigentlich gar nicht mehr hat. Zeit, zum Beispiel.' lacht die notorische Nacht- und Vielarbeiterin. Doch der Kontakt - vor allem zu ihrem Publikum - sei ihr wichtig. 'Letztlich hält uns dieses Publikum schon seit 16 Jahren die Treue, eben so wie viele Aussteller, die bereits seit Anbeginn auf die Messe kommen und sich hier in Tirol mittlerweile einen exzellenten Kundenstock aufgebaut haben.' Tatsächlich passe nicht jeder Aussteller zur ART, ist Penz überzeugt. 'Wir haben hier über die Jahre sehr viel gelernt', erzählt Penz. Eine Kunstmesse lebe einfach davon, dass tatsächlich Kunst gekauft werde. 'Wir sind schließlich keine subventionierte Leistungsschau.' Daher sei es in gewisser Weise tatsächlich eine Kunst, genau jenen Ausstellermix aufzubauen und weiter zu entwickeln, der das Publikum zum Kaufen, und eben nicht nur zum Schauen animiere. Allerdings sei das Schauen und Staunen natürlicher ein ganz wichtiger 'Erlebnisfaktor', gerade für eine Kunstmesse. Daher legt Penz mit ihrem Team auch stets großen Wert auf exzellente und spannende Sonderschauen, ebenso wie auf ein kommunikativ anregendes Rahmenprogramm. Auf ihre kommende große Sonderschau freut sich Penz jetzt schon. Erstmals wird auf der ART ein Querschnitt zeitgenössischer russischer Kunst zu sehen sein. 'Es gibt mittlerweile so viele russische Gäste hier - und natürlich auch entsprechend viele Klischeebilder. Daher finde ich es einfach hochinteressant, unserem Publikum jetzt auch mal russische Künstlerinnen und Künstler zu zeigen.' Ermöglicht wird diese aufwendige Sonderschau durch den russischen Elektronikkonzern und Kunstmäzen, dessen Management es ein großes Anliegen ist, die Kunst seiner Heimat dem Publikum der ART Innsbruck näherzubringen. An ihrem Motto der ersten Stunde hält Messegründerin Penz jedenfalls unbeirrt fest: 'Wir wollten von Anbeginn eine Messe für Einsteiger und Sammler sein. Die ART sollte ein Ort sein, wo man sich ungezwungen auf Kunst und Galeristen zubewegen kann. Ich denke, das ist uns gelungen. Wer zu uns kommt, fühlt sich wohl. Und das ist für uns die schönste Bestätigung für unsere Arbeit.' Sagt sie und verabschiedet sich schon wieder zum nächsten Termin. Wer Johanna Penz erlebt, merkt schnell, eine Kunstmesse ist tatsächlich ein Rund-um-die-Uhr-Job.

Jährlich im Frühjahr wird auf der ART Innsbruck internationale Kunst des 20./21. Jahrhunderts - schwerpunktmäßig nach 1960 - präsentiert. 70 Aussteller - Galeristen und Kunsthändler aus 10 Nationen - 700 Künstler
 
www.art-innsbruck.at
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