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Das Wunder von Berlin
17. August bis 30. September 2002


Projektskizze von Iepe B. T. Rubingh

Der aus Rotterdam stammende, seit 1997 in Berlin lebende Künstler Iepe B. T. Rubingh macht am 17. August sechs Wochen lang den "Platz vor dem S-Bahnhof Hackescher Markt" zur Kulisse für seine Kunstaktion "Das Wunder von Berlin". Der Künstler wird einen auf dem Platz stehenden Eschenahornbaum in unregelmäßigen Abständen zum regnen bringen. Eine Digitalkamera wird diese wundersamen Ereignisse im Minutentakt aufnehmen und die Bilder ins Internet übertragen. Interessierte, die das Spektakel nicht vor Ort erleben können, haben somit die Möglichkeit das „Wunder“ unter http://wunder.iepe.net anzuschauen.

Bereits 1999 und 2001 war der Hackesche Markt Schauplatz für seine Absperraktion "Schön geworden, sagte der Narr zum König, fast fertig." und seine Performance mit dem Narrenschiff. In seinen Arbeiten ist die Großstadt Kulisse und Bühne zugleich, in die er Bewohner und zufällige Besucher mit einbezieht. Iepe B. T. Rubingh hat auch wiederholt in Tokio und New York Kunstaktionen im öffentlichen Raum geplant und durchgeführt.

Am 17. August um 20.00 Uhr wird „Das Wunder von Berlin“ mit einem Special-Event eröffnet: Der Erzbischof von Berlin wird den Baum an diesem Abend heilig sprechen. Dabei wird er von einem Nonnenchor begleitet. Anschließend übernimmt DJ Marius Rollstuhl-Reisser die weitere musikalische Gestaltung des Abends.

Das Wunder von Berlin

Eine Installation im öffentlichen Raum von IEPE
Ort: Platz vor dem S-Bahnhof Hackescher Markt
Dauer: 17. August bis 30. September 2002
Eröffnung: 17. August, 20.00 Uhr

wunder.iepe.net

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