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Art Moscow 2006


Eingang zur 10. Moskauer Kunstmesse

Art Moscow 2006

Die diesjährige Art Moscow feiert das zehnjährige Jubiläum einer russischen Erfolgsgeschichte. Die zeitgenössische Kunst ist in Moskau, in der Hauptstadt des größten Landes der Welt, ein kleines, aber stetig wachsendes Pflänzchen. Die Stadt ist ein Moloch, und es gibt wenige Kunstflecken, die kleinen grünen Gärten gleichen. Doch die Kunstszene ist nichtsdestotrotz sehr engagiert und weiß, dass es viel zu tun gibt. In den Art Moscow-Ausstellungen der ersten Jahre ging es vornehmlich darum, zwischen einer konsumorientierten Gesellschaft und der Anerkennung von zeitgenössischer Kunst zu vermitteln. Seit wenigen Jahren verwandelt das Management der Art Moscow die Ausstellung in einen echten Markt, unter Beibehaltung ihrer traditionellen Funktion der ästhetischen und intellektuellen Bildung. Der Art Moscow scheint der Balanceakt zwischen Bildung und Bazaar zu gelingen. Wir haben ein langes Interview mit Vassily Bychkov, dem Direktor des internationalen Künstlerverbandes und Generaldirektor der Expo-Park-Ausstellungsprojekte, geführt. Am Ende dieses Artikels werden einige Galerienkommentare zitiert.

Interview Artfacts and Expo Park
Marek Claassen, Director Artfacts.Net in discussion with Vassily Bychkov, Director of Art Moscow

AfN: Herr Bychkov, wie ist Ihr Kontakt zu der Kunstwelt entstanden?

Herr Bychkov: Ich habe Architektur studiert, und meine Familie hatte immer schon eine starke Verbindung zur Kunst. Ich habe meine Karriere als Designer begonnen, Designer von Ausstellungsprozessen und Ausstellungsräumen. Und dann, Mitte der Neunziger, habe ich mich für die Ausstellungsorganisation interessiert; und da ich mich für Kunst interessiere, war die Messe Art Moscow eine der ersten Ideen.

AfN: Wie viele Messen haben Sie organisiert?

Herr Bychkov: Wir organisieren 15 Ausstellungsprojekte pro Jahr.

AfN: Die Pravda schrieb in ihrer englischen Version: „Das Hauptziel der Messe ist nicht der Verkauf von Kunstwerken, sondern die Weiterbildung russischer Sammler“. In diesem Jahr haben Sie eine Konferenz organisiert mit dem Titel „Kunst und Bildung“. Welchen Zweck erfüllt diese ästhetische Bildung?

Herr Bychkov: Die Art Moscow war für einige Jahre eine multifunktionale Messe. Die Aufgabe der Messe war Bildung – Bildung für zeitgenössische Kunsterziehung in Russland. In den letzten Jahren ist die Art Moscow in erster Linie eine Messe geworden, eine Verkaufsmesse für zeitgenössische Kunst. Die Verkäufe auf der Messe steigen stetig an, und die Steigerung findet zweimal im Jahr statt.
Aber die Art Moscow ist noch ein sehr wichtiges Projekt im Kunstbereich, weil unsere Partner und wir unser Bestes geben, um Bildungsprogramme während der Messe laufen zu lassen. Das Wichtigste ist die Bildung im Kunstbereich. Unsere Partner und wir stecken unsere Energie in die Förderung der Kunstmesse. Unser diesjähriger, übrigens sehr wichtiger Partner ist Interros, ein Verlagsprogramm. Sie organisieren eine besondere Konferenz über die Bildung in der Kunst. Das ist sehr wichtig, weil Bildungsmangel das größte Problem unseres Marktes darstellt. Alle Galerien und Kulturinstitutionen brauchen neue Leute, neue Künstler, neue Kuratoren, neue Experten in verschiedenen Bereichen der zeitgenössischen Kunst. Das ist sehr wichtig. Zur Zeit haben wir einen Markt, der nur etwas strukturierter ist als er es in den Neunzigern war.
Die Struktur des russischen Kunstmarktes wird von dem Galerienniveau definiert. Wir haben Topgalerien – etwa 10 – und andere Galerien, und nicht alle Galerien sind auf der Art Moscow vertreten. Und wir haben unter den Künstlern auch einige berühmte Namen. Und wir haben einige Pressevertreter, die qualifiziert genug sind, um korrekt über Veranstaltungen und Galerien zu schreiben. Und wir haben Kunstmessen, für deren Organisation aber mehr qualifizierte Leute gebraucht werden.

Press Conference
Press Conference

AfN: Wenn man die Art Moscow betritt, dann geht man an einem 200 m² Manga-artigen Gemälde von Georgy Ostretsov vorbei, das den Kampf zwischen russischen Kunstleuten darstellt. Dieses Bild bezieht sich auf – sich gegenseitig bekämpfende – Schlüsselfiguren und Schlüsselwerke der russischen Kunstszene. Auf der anderen Seite ermutigte Aidan Salakhova russische Sammler dazu, von ausländischen Galerien zu kaufen.
Es gibt einerseits diesen Kampf innerhalb der Kunstszene, und andererseits sagt Aidan den Sammlern: Kauft bei dieser Galerie!, ohne irgendeine Provision dafür einzunehmen. Normalerweise gibt es doch einen Konkurrenzkampf unter den Galerien und unter den Künstlern. Jeder gegen jeden. Und plötzlich lädt Aidan alle dazu ein, bei der Konkurrenz zu kaufen. Kann man sagen, dass es einen inneren Kampf gibt und ein Umarmen der Anderen von „Außen“?

Herr Bychkov: Natürlich ist das Geschäft kompetitiv, und die vertretenen Galerien sind Konkurrenten. Aber gleichzeitig sind alle an öffentlicher Aufmerksamkeit interessiert, auch an der Aufmerksamkeit seitens anderer Galerien. Und die Messe ist der Ort und die Methode, um diese Aufmerksamkeit zu erhalten. Wie Sie wissen, versuchen sie die Besucher dahin zu locken, wo die Dinge stattfinden, und dort gibt es eben auch Konkurrenten.

AfN: Nun zu dem Thema Bildung und Märkte. Im Jahr 2004 waren zwei sehr hochdotierte Werke von Ilya Kabakov die größten Verkäufe. Im Jahr 2005 sind die Verkäufe auf über 2 Millionen US-Dollar gestiegen und haben sich so gut aufgefächert, dass man Statistiken über die Beziehung von ausländischen und nationalen Galerieverkäufen aufstellen könnte. Wenn Sie eine Zukunftslinie zeichnen müssten, sehen Sie den russischen Markt da in Konkurrenz mit – sagen wir – Asien?

Herr Bychkov: Der russische Kunstmarkt wird sich steigern. Die Hauptzentren der Kunst sind Amerika und Europa. Russland wird sich sich parallel zum europäischen Kunstmarkt entwickeln, und es wird sich steigern.

Art Moscow Ostretsov
Detail of 200 square meter painting from Georgy Ostretsov

AfN: Meinem subjektiven Gefühl zufolge hat sich die Qualität der ausgestellten Werke auf dieser Messe dramatisch gesteigert. Sehen Sie das auch so?

Herr Bychkov: Nun, die Galeristen, Kunstkritiker und Sammler sagen dasselbe. Ich stimme dieser Meinung also auch zu. Einer der Gründe dafür ist die große Anzahl an teilnehmenden ausländischen Galerien. Wir haben Galerien aus China, aus Amerika und Europa. Und ein anderer Grund ist die Arbeit unseres Expertenrates. Sie hatten 150 Anmeldeformulare erhalten und nur 68 Anmeldeformulare wurden von den Experten angenommen. Meiner Meinung nach ist die Kunst, die auf der Messe präsentiert wird, nicht so konfliktreich, nicht so aggressiv oder provokativ, nicht so kühn und herausfordernd wie die vormals präsentierten Kunstobjekte. Das liegt an den Marktanforderungen. Art Basel Käufer wollen solche Kunstobjekte sehen wie die z.Z. präsentierten. Das ist nicht schlecht.
Aber ich als Messeveranstalter bedaure, dass das Niveau der herausfordernden und radikalen Bedeutung auf der Messe gesenkt wurde.
AfN: In dem non-profit Sektor der Messe habe ich zahlreiche Installationen gesehen, aber auf dem Markt spielen Installationskunst und Videos keine Rolle. Warum sind Videos und Installationen ein so großes Thema für Sie?

Herr Bychkov: Videokunst ist natürlich ein Produkt für Museen und für Installationen in Galerien und wird selten von Privatsammlern gekauft. Aber es hat großes Potential, und auf der Venedig Biennale und der Documenta sieht man die große Rolle, die die Videokunst in der Kunstwelt einnimmt. Und die Art Moscow ist natürlich auch so eine Veranstaltung und sollte sich dieser Tatsache bewusst sein und Videokunst präsentieren.

AfN: Die ARCO-Messe in Madrid lädt jedes Jahr ein Partnerland und – dann unter besonderen Bedingungen – Galerien aus diesem Land ein. Haben Sie diese Idee kopiert, indem Sie dem deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen eine solche Präsentation angeboten haben?

Herr Bychkov: Nein, wir haben die ARCO nicht kopiert. Wir haben diesen Punkt im Expertenrat diskutiert, aber wir haben nicht vor, das regelmäßig zu veranstalten, und dafür gibt es Gründe. Einer der Hauptgründe ist vielleicht, dass wir auf Seiten der ausländischen Länder nicht die Energie fühlen, uns eine echte Varianz für eine solche Kongregation zu bieten; also werden wir das nicht tun. Der Grund für die Präsentation deutscher Galerien ist nicht wirtschaftlicher oder ideologischer Natur. Es ist also keine Kopie der Madrider Ausstellung.

Impression of Aidan booth
Impression of Aidan booth

AfN: Zum letzten großen Thema! Organisation. Viele Kunstwerke sind für die Sonderveranstaltung am 16. Mai nicht angekommen. Manche Galerien haben einige Kunstwerke während der offiziellen Eröffnung am 17. Mai bekommen. Heute ist der 18., und ich sehe noch immer Arbeiter, die Objekte installieren. Soll man das als eine Annäherung an die FLUXUS-Kunst betrachten oder doch eher als Problem?

Herr Bychkov: [lacht] Am 16. Mai hatten wir die Preview-Feier. Es war eine besondere Feier für die Sammler. Sie sehen das Werk und die Verhüllungsperiode. Es ist eine besondere Aktion, damit sie die Illusion haben, sie nähmen an dem Prozess teil, und niemand zuvor hätte die Kunstwerke gesehen. Am 17. Mai mag es einige technische Probleme gegeben haben, aber für einige Künstler steckt auch die Idee dahinter, den Besuchern zu zeigen, wie sie arbeiten.

AfN: Haben Sie ein persönliches Motto oder einen Lebensslogan?

Herr Bychkov: Ich habe keinen Lebensslogan. Aber unsere Firma hat einen Leitspruch, der in etwa so lautet: Wir verbessern die intellektuelle Macht Russlands im internationalen Kontext. Dies ist unser Leitspruch für viele verschiedene Messen. Heute hatte ich eine Art Treffen in der Kommersant Daily. Ich hatte ein Treffen mit den Leitern verschiedener Abteilungen. Und einer von ihnen, Alexey Tarkhanov, sagte: Sieh mal, das sind Geschäftsmänner und –frauen (er sprach über meine Frau und mich). Sie müssen Geschäfte machen, aber sie sind Idealisten.
Sie reden über Probleme auf dem Kunstmarkt, über Architektur, über Kunst, und vielleicht ist das unser Problem, da unser Geschäft nicht so profitabel ist. Wir organisieren Messen für Kunst, Kultur, Architektur, Design. Aber all das ist aufgrund des Images sehr wichtig für den Kunstmarkt in Russland, wie auch Herr Guelman gestern auf der Pressekonferenz richtig bemerkte. Der Wert Picassos liegt bei etwa 80 Milliarden US-Dollar... Dieser Wert entspricht besipielsweise dem unseres gesamten Gazprom. Es ist sehr wichtig, dass wir alle unseren Intellekt verbessern; dazu gehören Kunst, Architektur und Bücher, um uns im internationalen Kontext zu verbessern. Und es ist nicht unmöglich, das zu erreichen, wenn man dabei nur ans Geschäft denkt.

Special Event
Special Event in the Ekaterina Cultural Foundation booth

AfN: Darum unterstützt die Regierung Kunst in der Regel oder subventioniert sie, und Sie tun das als Unternehmer. Es ist ein Riesenunterschied, ob ein ganzer Staat oder eine kleine Firma das tut. Die Anstrengung und der Aufwand können also gar nicht oft genug betont werden. Das ist eine so wichtige Arbeit, weil es für den Staat ist und nicht nur für Sie. Es müssen Jahrzehnte neu reflektiert werden; Russland wird verändert und wieder in das zurückverwandelt, was es früher einmal in der Kunstwelt war. Das ist eine wirklich große Sache. Ehrlich gesagt, dachte ich vor meiner Anreise: „Oh, ich muss schon wieder nach Moskau.“ [beide lachen], aber als ich ankam, war ich unglaublich beeindruckt. Wir reisen in der letzten Zeit viel nach China, und sie entwickeln sich dort so schnell, und dann dachte ich: „Aber die Russen...“ [beide lachen], aber nein! Es gibt einen Unterschied. Ich bin wirklich neugierig auf das nächste Jahr.


Guelman Gallery (Mr. and Ms. Guelman)
Guelman Gallery (Mr. and Ms. Guelman)

AfN: Wie oft haben Sie schon an der Art Moscow teilgenommen?

Herr Guelman: Seit neun Jahren nehme ich teil. Das erste Messejahr war wirklich anders – sehr altmodisch und mit einem angespannten Konkurrenzkampf. Erst in den letzten 4 oder 3 Jahren ist die Messe kommerziell und vernünftig geworden.

AfN: Wie entwickelt sich Ihrer Meinung nach die Messe?

Herr Guelman: Ich denke, die Entwicklung ist sehr interessant. Ich freue mich über die internationalen Galerien, die rüberkommen, um an der Messe teilzunehmen, Probleme mitzudiskutieren und zu verändern.

AfN: Werden Sie im nächsten Jahr wiederkommen?

Herr Guelman: Das letzte Jahr war fantastisch. Wir haben sehr gut verkauft. Es war enorm. In diesem Jahr haben wir gut verkauft, aber insgesamt mehr Networking betrieben. Wir haben sechs Kooperationen, eine Gruppenshow in einem großen Museum und für unsere Künstler fünf Einzelausstellungen in internationalen Galerien organisiert. Ich freue mich sehr darüber und werde im nächsten Jahr definitiv wiederkommen.


Paul Judelson
I-20 (Paul Judelson)

AfN: Wie oft haben Sie schon an der Art Moscow teilgenommen?

Frau Judelson: Das ist unser zweites Mal.

AfN: Wie entwickelt sich Ihrer Meinung nach die Messe?

Frau Judelson: Ich denke, die Messe schafft sich ihren Weg nach vorn. Ich würde gern mehr westliche Galerien sehen, nicht nur deutsche, sondern eine internationale Mischung. Ich hatte immer schon einen besonderen Kontakt zu Russland, da ich seit langem mit zwei russischen Künstlern zusammenarbeite, Sergej Bugaev (Afrika) und… Die Lieferung war der teuerste Teil der Kunstmesse, und ich hoffe, das kann im nächsten Jahr besser organisiert werden.

AfN: Werden Sie im nächsten Jahr wiederkommen?

Frau Judelson: Es hängt von meinen Verkäufen am Ende des Tages ab.


Christa Schübbe
Christa Schübbe of Galerie Christa Schübbe

AfN: Wie oft haben Sie schon an der Art Moscow teilgenommen?

Frau Schübbe: Zweimal. Dieses Jahr und letztes Jahr.

AfN: Wie entwickelt sich Ihrer Meinung nach die Messe?

Frau Schübbe: Ich kann wirklich fühlen, wie sich die Messe verbessert hat. Die Leute sind interessierter und neugieriger, und ich denke, die dritte Etage hat sich im Vergleich zum letzten Jahr sehr weiterentwickelt.

AfN: Werden Sie im nächsten Jahr wiederkommen?

Frau Schübbe: Ja, selbstverständlich. Ich denke, das ist ein großes, herausforderndes Land wie China.


Capirce Horn
Caprice Horn of Galerie Caprice Horn

AfN: Wie oft haben Sie schon an der Art Moscow teilgenommen?

Frau Horn: Das ist mein erstes Mal.

AfN: Wie gefällt Ihnen die Messe?

Frau Horn: Ich war überrascht, wie gut diese Messe ist; und alle sagen, sie habe einen Riesenschritt nach vorn gemacht. Für mich war es also besser als erwartet. Ich denke nur, dass sich die Organisation in Sachen Transport und Ausstellungsaufbau verbessern muss.

AfN: Werden Sie im nächsten Jahr wiederkommen?

Frau Horn: Ja, ich würde gern wiederkommen.


Vladimir Frolov
pARTner Gallery (Vladimir Frolov)

AfN: Wie oft haben Sie schon an der Art Moscow teilgenommen?

Herr Frolov: Das ist mein zweites Mal.

AfN: Wie gefällt Ihnen die Messe?

Herr Frolov: Die Messe gefällt mir, und sie wird mit jedem Jahr besser. Es gibt mehr Interessenten, mehr Kunstkritiker. Und ich glaube, die Messe bewegt sich auf ein internationales Niveau zu.

AfN: Werden Sie im nächsten Jahr wiederkommen?

Herr Frolov: Ja, ich werde im nächsten Jahr wiederkommen.


Karine Fenina
Ekatherina Iragui (Karine Fenina, Assistant)

AfN: Wie oft haben Sie schon an der Art Moscow teilgenommen?

Frau Fenina: Das ist unser drittes Jahr.

AfN: Wie entwickelt sich Ihrer Meinung nach die Messe?

Frau Fenina: Ich denke, sie wird immer professioneller. Es kommt nicht zahlenmäßig mehr Leuten, sondern anspruchsvollere Leuten.

AfN: Werden Sie im nächsten Jahr wiederkommen?

Frau Fenina: Wir haben gestern gut verkauft. Wir sind also sehr glücklich und werden im nächsten Jahr mit Sicherheit wiederkommen.


Gary Tatintsian
Tatintsian Gallery (Gary Tatintsian)

AfN: Wie oft haben Sie schon an der Art Moscow teilgenommen?

Herr Tatintsian: Das ist mein zweites Mal.

AfN: Wie entwickelt sich Ihrer Meinung nach die Messe?

Herr Tatintsian: Ich denke, Sie entwickelt sich in die richtige Richtung.

AfN: Ist sie so, wie Sie es erwartet haben?

Herr Tatintsian: Viel besser, als ich dachte.

AfN: Werden Sie im nächsten Jahr wiederkommen?

Herr Tatintsian: Absolut. Und ich werde auch im Jahr 2026 wieder hier sein [lacht].

www.expopark.ru/EN/ART_Moscow.shtml

(20.5.2006)

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