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101 Zeichnungen, von Russland zurückgegebener Kunstbesitz der Bremer Kunsthalle werden ausgestellt

Das wertvollste Kunstwerke unter den Zeichnungen, die ein Unbekannter 1993 in der deutschen Botschaft in Moskau abgegeben hatte, ist ein Dürer-Landschaftsaquarell, ca. 15 mal 25 Zentimeter groß, um 1500 entstanden - einen Millionenwert, so Direktor der Bremer Kunsthalle, Wulf Herzogenrath. Wichtiger als der pure materielle Wert sei allerdings die sammlungsgeschichtliche Bedeutung für die vor über 150 Jahren begründete Bremer Sammlung.

Vier weitere Druckgrafiken haben unter den 101 Blättern besondere Bedeutung: Die Werke von Manet, Toulouse-Lautrec, Delacroix und Goya. Bedeutsam ist auch eine Gruppe von elf Arbeiten aus dem Umkreis von Rembrandt. Mit 220.000 Arbeiten auf Papier hat Bremen eines der größten Kupferstichkabinette Deutschlands.

Die Kunstwerke werden am 15. und 16. Juni in Berlin ausgestellt, zunächst nur etwa 25 Werke. Ab dem 9. Juli werden alle 101 Arbeiten in der Bremer Kunsthalle für sieben Wochen ausgestellt.

www.kunsthalle-bremen.de/index_klein.html

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